Wieder geht ein tolles Turnier zu Ende. Mit genügend Hausaufgaben fahren wir Richtung Frankfurt.

Tja, auch Küren müssen mal geübt werden – ganz ehrlich, das haben wir ein bisschen vernachlässigt … Schon in Vidauban waren die Küren nicht ganz exakt geritten. Eigentlich hätten wir uns das merken sollen und es vor dem nächsten Turnier noch einmal üben sollen.

Gut … auch dafür sind Turniere da: Man lernt aus seinen Fehlern.

Trotzdem waren wir sehr zufrieden! Unsere Pferde sind in einer super Verfassung, und das eine oder andere steckt für’s nächste Turnier bestimmt noch drin 🙂

Mit 6 Siegen fahren wir jetzt nach Hause .. alles andere als Grund zum Klagen!

Eins konnte man bei Semmis Pferdchen wirklich sagen: "Happy horse". Deini spitzte die Öhrchen schon während des Aufsattelns. Er war voll dabei und freute sich schon auf seinen Einsatz. Auch Goldi war super drauf, selten habe ich sie während das Abreitens so schön gelassen gesehen. Als Sönke Cosmo abgeritten ist, war ich leider nur kurz dabei. Das sah aber toll aus.

Man vergisst schnell, dass Cosmo erst sieben Jahre ist! Man meint, er könnte das alles mal eben für einen machen. Auch Anne-France Billard von der Zeitung "Le Cheval " war ganz überrascht, dass Cosmo erst sieben ist. Sie hat ein tolles Interview mit uns geführt, aber es kam immer wieder die gleiche Frage: " Wie ist man oder wird man so erfolgreich?" Sven antwortete und die Antwort lautete: " Fleiß! Sich selber immer wieder herausfordern und gut mit Kritik umgehen können, das macht einen erfolgreich."

Unsere Pferdchen haben noch eine lange Fahrt vor sich.

Gute Nacht und bis demnächst!

Gonnelien