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7518 Einträge
Lina aus Hamburg schrieb am 27. August 2018 um 9:45:
Hallo Liebe Rothenbergers,
ich habe ein großes Problem mit meinem Pferd. Ich habe mein Pony bis L/M ausgebildet und wollte gerne umsteigen, letztes Jahr haben meine Eltern also entschieden, mir ein ausgebildetes Pferd zu kaufen, einen 13-jährigen Holländer, welcher schon häufig M/S gewonnen hat, ein wirkliches Traumpferd mit unglaublichen Grundgangarten. Beim Probereiten war ich total begeistert, er zeigte sich sehr arbeitsbereit und sicher. Nach einer Woche bei uns fingen die Probleme an... Steigen, bocken und auch sonst ständiger Ungehorsam waren fester Bestandteil des Trainings. Zurück geben war damals keine Option, also haben wir ihn erstmal in Beritt gegeben und versucht mit viel Unterstützung zu reiten, aber auch hier war es nie wirklich zufriedenstellend. Seine Ausrüstung, Zähne, Rücken etc wurden kontrolliert aber alles ohne Befund. Meine Trainerin kam ganz gut mit ihm zurecht, aber ich leider eher weniger. Zwischendurch gibt es bei ihm immer wieder Tage, wo plötzlich doch alles geht und dann macht er total viel Spaß, weshalb ich ihn irgendwie doch noch nicht aufgegeben habe. Zum Turnier zu fahren ist dann auch meist ein „Glücksspiel“, beim ersten Mal ging er super und war direkt vorne platziert, danach ging wieder gar nichts. Meine Trainerin gab mir nun vor einiger Zeit den Rat ihn zu verkaufen. Als „letzten Versuch“ habe ich ihn nun nochmal von seiner ehemaligen Reiterin reiten lassen, bei der er nach einigen Tagen schon wieder „lieb“ war und sich auch von mir gut hat reiten lassen, sie hat mir einige gute Tipps gegeben aber mir auch klar gemacht, dass es wirklich an mangelndem Respekt liegt und das Pferd eben weiß, wie weit es mit mir gehen kann. Ich soll ihn nicht damit „durchkommen lassen“ auf jeden Tick mit der Gerte zu bocken, und soll so lange weiter machen, bis er aufgibt. Nun ist er wieder zuhause, aber natürlich hielt der Frieden wieder nicht länger als eine Woche. Ich versuche natürlich jetzt, mich mehr durchzusetzen, aber es kann ja auch nicht sein, dass man sich jeden Tag wieder dermaßen mit seinem Pferd auseinandersetzen muss... oder? Das ist ja auch nicht schön. Eigentlich möchte ich ja mit meinem Pferd zusammen Spaß haben und ein harmonisches Gesamtbild erarbeiten, aber die Möglichkeit gibt es leider meist gar nicht mit ihm.
Das Pferd ist auch in der Box nie wirklich zufrieden, scharrt oft nächtelang auf dem Boden oder tritt gegen die Wände (täglicher Weidegang ist natürlich vorhanden).
Denken Sie, ich sollte das Pferd weg geben? Oder haben sie noch eine andere Idee, was ich mal versuchen könnte? Ich habe wirklich keine Ideen mehr, aber es fällt mir auch sehr schwer mich von ihm zu trennen. Bitte entschuldigen Sie den langen Text, aber ich würde mich wirklich freuen, wenn sie mir kurz ihre Meinung dazu sagen könnten, wenn sie eine freie Minute finden.
Beste Grüße und vielen Dank im Voraus!
Lina
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Lina,
manchmal ist ein Verkauf die letzte Lösung.
Da Dein Pferd aber ein grundsätzliches, nervliches Problem zu haben scheint (Unruhe in der Box) und Du gewillt zu sein scheinst, Dich mit dem Problem auseinanderzusetzen (Chapeau!), würden wir raten, Dich z.B. mit Anke Recktenwald in Verbindung zu setzen, die Pferdewirtschaftsmeisterin ist, eng mit Linda-Tellington-Jones zusammenarbeitet und über viele Lösungsansätze verfügt. Sie kann Pferde und ihre Reiter exzellent "lesen" und Dir vielleicht noch einen neuen Blickwinkel eröffnen.
Sylvia aus Ahnsbeck schrieb am 20. August 2018 um 17:49:
Bewundernd sehe ich die Harmonie zwischen Sönke und Cosmo, aber auch bei anderen Pferden, so soll Dressur aussehen, nicht erzwungen. Trotz der sehr, sehr langen Beine sieht es sehr ästhetisch aus, in was für einem Sattel reitet Sönke?
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!

Sönne reitet mit Hennig-Sätteln.
Lea aus Österreich schrieb am 11. August 2018 um 12:41:
Hallo!

Mich würde interessieren, ob Eure Pferde Stallgamaschen oder -bandagen tragen bzw. ob ihr nach dem Reiten Kühlgamaschen verwendet. Wenn ja, zu welchem Zweck?

Liebe Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wir kühlen mit etwas Wasser. Stallgamaschen verwenden wir nur, wenn es gar nicht anders geht; normalerweise bleiben die Pferde "ohne" in der Box.
Alexandra schrieb am 2. August 2018 um 19:55:
Hallo zusammen,

Die Vlogs von Semmieke sind echt super.
Aber ich hätte da eine Frage zu. Was ist diese Bemer Decke, wofür ist die gut und was kostet sie?

Viel Gesundheit sowohl für die Zwei- als auch die Vierbeiner und viel Erfolg für die weitere Saison.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Die Bemer Decke ist eine Art weiter entwickeltes Magnetfeld mit ganz ähnlichen Funktionen - Anregung des Zellstoffwechsels, Vorbeugung von Muskelkater, Entspannung.
Es gibt inzwischen einige Physiotherapeuten, die diese Methode anbieten. Oder man kann es an sich selber ausprobieren auf Turnieren, auf denen die Firma mit einem Stand vertreten ist.
Febe aus Wiesbaden schrieb am 28. Juli 2018 um 0:11:
Liebe Familie Rothenberger, als Tochter einer Deutsch-Nierderländischen Familie verfolge ich verfolge Ihre Familie schon sehr lange mir Begeisterung und habe mir hier schon öfters den ein oder anderen Tipp für mich und meine Ponies entedeckt. Mir ist aufgefallen, dass alle ihre Pferde einen super schönen Schweif haben. Haben Sie Tipps/ einen Geheimtipp, wie dies gelingt? Wie pflegen sie die Schweife ihrer Pferde? 🙂

Liebe Grüße Febe
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wir lassen die Schweife in Ruhe, so weit es geht.
Zum Turnier werden sie gewaschen, eingesprüht und verlesen, aber im Alltag holen wir nur von Hand Heu und Stroh heraus.
Nike aus Köln schrieb am 16. Juli 2018 um 12:54:
Hallo Ihr,
superschade dass ihr oder Semmie nicht von der Euro geschrieben habt. Ich fand es immer toll wenn ihr einen Tag für Tag mitgenommen hattet, und mit Fotos versorgt habt. Bestimmt kommen jetzt hämische Stimmen von wegen sie bloggen nur wenn Semmie gut ist/war.

Ich finde ja allein zur Euro zu dürfen ist genial. Und dann unter den Top 10 zu sein....super! Und so ist das halt, mal ist der eine im Glück, mal der Andere. Dem Sport selber tut es supergut wenn nicht immer vorher schon mehr oder weniger klar ist wer gewinnt - eine Zeitlang war es echt langweilig. Aber inzwischen......Sowohl bei den "Großen" wie auch den "Kleinen" ist wieder Spannung drin.

Und Top 10 ist ja nun wirklich kein Grund den Kopf hängen zu lassen, auch wenn sicher einige hämisch jubeln.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Nike,
Semmie bereitet sich auf ihr Studium vor, ist aber im Moment sehr aktiv bei Instagram - dort kannst Du sehen, dass sie ganz glücklich war mit ihrer Euro und vor allem mit Geisha.
Caro M. aus Hamburg schrieb am 16. Juli 2018 um 1:20:
Liebe Rothenbergers, was würdet ihr einem 3 Jährigem bereits gut bemuskeltem Pferd füttern, das seit einem 3/4 Jahr unter dem Sattel ist und etwa 3 Mal die Woche 30 min geritten wird und 1-2 Mal ablongiert? Reichlich Heu und täglich 2 Std Weide bekommt er sowie täglich eine Portion Möhren, die Frage bezieht sich vor allem auf Kraft und Mineralfutter: Füttert ihr Hafer und wie viel? Was ist mit Reformin und Salzleckstein? Und was haltet ihr von Mash (und wie oft/viel?) Über eine ausführliche Antwort würde ich mich sehr freuen! Dankeschön 🙂
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wenn das Pferd von der Arbeit gut bemuskelt ist, ist doch alles super, und Ihr braucht nichts zu ändern.
Einen Salzleckstein nehmen die meisten Pferde dankbar an. Über die richtige Menge Hafer und die Notwendigkeit von Mineralfutter solltet Ihr Euch mit Eurem Tierarzt unterhalten, der das Pferd gut kennt - man meint es oft gut und füttert zu viel, dabei bleibt gutes Heu das Wichtigste!
Mask ist bei Pferden sehr beliebt, aber man sollte es nicht öfter als ein- oder zweimal pro Woche füttern, da die Kleie ein Vitaminräuber ist und den sorgsam ausgetüftelten Futterplan wieder durcheinanderbringen kann.
Anna schrieb am 15. Juli 2018 um 17:29:
Hallo Semmie,
Ich habe die letzten Tage die Ergebnisse der EM und die Live Streams verfolgt. Zuerst mal muss ich sagen, dass ich mich über Geishas Start gefreut habe, und vielleicht, wenn man euch als Familie verfolgt, verstehen kann, wieso du mit ihr angetreten bist, wenn auch Eurodressage sagt „überraschender Weise nicht die höher Ergebnis erzielende Daisy“ ..
ich gehe mal davon aus, dass du nächstes Jahr evt. U25 reiten môchtest und das Geisha da nicht mehr starten wird . Du hast mit deinen beiden Stuten ein wirkliches Luxus Problem, und auch wenn Daisy sicherlich das talentiertere Pferd für U25 ist, ist dein schwarzer Panther mindestens genau so toll und wenn sie mit dir ins Viereck kommt sieht das immer so aus „So Semmie, lehn dich zurück, ich kämpf für dich“( auch wenn das sicherlich schwerer ist, wenn ein Pferd am liebsten jede Diagonale im starken Trab/Galopp nutzen würde“ .. lange Rede: ich habe mich auf jeden Fall gefreut und ich denke die Mannschaftswertung hat gezeigt, dass ihr trotz 2 teurer Fehler super Ergebnisse erzielt habr und ohne diese Fehler nah an der Hollanderin gewesen wärd.
Vielleicht wolltest du es im Einzel zu gut machen, du wusstest dass du mir deinem Pferd und einer fehlerfreien Runde durchaus in der Lage bist, die 77% zu knacken und Einzel Gold zu holen. Dazu gehört eben nicht nur Risiko sondern manchmal auch ein bisschen Glück. So hättest du sicher ohne den einen Fehler die Kür reiten dürfen und ohne den 2. Fehler in der Pirouette auch eine Medaille bekommen ! Aber so ist die Arbeit mit deb Lebewesen, die sich manchnal auch durch äußere Einflüsse oder die Stimmung des Reiters beeibflussen lassen.
Ich fand auf jeden Fall, ihr saht toll aus, unfassbar elegant und beide sehr entschlossen .
Glückwunsch zu Team Gold, bei all den „negativen“ Kommentaren in der Presse ist es aber eben auch die 8.?? Team Gold Medaille zu der du beigetragen hast, und dafûr hast du meinen Respekt !

Alles Gute weiterhin und gute Besserunng für Cosmo ! Ich hatte mich sehr auf Aachen gefreut ..:(
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Auf den Punkt! Tolle Worte ... tausend Dank!
Semmieke
Rebecca aus Stuttgart schrieb am 14. Juli 2018 um 17:25:
Ich bin so ein Fan von Semmi und so unendlich traurig, dass die Euro nun schon vorbei ist. Sie werden Ihre Gründe gehabt haben Geisha mitzunehmen und nicht Daisy. Dennoch finde ich es so schade, dass Semmi von der deutschen Mannschaft am schwächsten abgeschnitten hat und nicht mal mehr die Kür wird reiten dürfen. Fahren Sie dann vorzeitig zurück? Ich hatte irgendwie gewünscht, dass es für Semmi dreifach Gold wird und nicht so traurig wie jetzt. Dennoch Hut ab, es geht weiter und nächstes Jahr kann sie ja dann vielleicht doch nochmal Junge Reiter gehen und noch nicht aufsteigen
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Rebecca,
wenn man viel riskiert, kann auch viel schiefgehen ... und am Ende hat man viel gelernt 🙂
Wir sind gar nicht traurig - weiter geht's!
Lisa aus Bonn schrieb am 27. Juni 2018 um 21:28:
Hallo Familie Rothenberger,
Ich interessiere mich schon lange für ihre Familie. Worüber man gar nichts erfährt, ist, was Ihre Kinder (besonders Semmie interessiert mich!) studieren Bzw studieren wollen. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Liebe Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Die Frage wurde hier schon öfter gestellt und beantwortet 🙂
Semmie wird zum Wintersemester ihr Studium der Psychologie beginnen.
Lisa aus Köln schrieb am 19. Juni 2018 um 19:54:
Liebe Rothenbergers,
Ab welchem Alter lasst ihr Hennig Maßsättel für eure top Pferde anfertigen? Und was für Sättel kommen bis dahin auf eure Pferde? Glückwunsch zu euren TOP Ritten!!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Das ist ganz unterschiedlich; wichtig ist einfach, dass die Pferde von Anfang an mit passender Ausrüstung gearbeitet werden. Manchmal hat man Glück und kann etwas Vorhandenes nehmen, manchmal ist ein Pferd auch sehr speziell und braucht von Anfang an einen eigenen Sattel.
Anouk schrieb am 17. Juni 2018 um 18:18:
Hi Semmieke, ich habe dich in Hagen reiten sehen aber mich nicht getraut dich anzusprechen... Glückwunsch zu deinem ganzen Siegen! Ich finde du und deine Stuten sehen immer so schick aus! Aber warum hast du deine Kür von letztem Jahr gar nicht mehr? Die fand ich soo toll (von der Musik passte es besser zu dir finde ich) ist ja super schade, wenn man jedes Jahr eine neue Kür macht und diese dann nur ein oder zweimal benutzt?!
Und planst du mit Daisy nach der EM auch mal eine S mit ** zu gehen oder GRand Prix? Die kann ja perfekt passagieren, wie ein Grand Prix Pferd, Wahnsinn!!! Das würde bestimmt richtig gut klappen :)) viele Grüße Anouk
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Anouk,
wenn ich nicht gerade bei der Prüfungsvorbereitung bin, kannst Du mich immer ansprechen.
Bei uns kommt keine Kür "weg", keine Angst 🙂 Dies war zum Beispiel Musik, zu der mein Vater einmal Weltcup geritten ist. Ich hatte sie schon lange für Daisy im Kopf und bin froh, dass es so gut geklappt hat.
LG Semmieke
Joanne schrieb am 15. Juni 2018 um 9:56:
Hallo Semmie, Glückwunsch zu Deinem Siegen. Well done.

Was ist mit Geisha? Reitest Du sie heute nicht? Hoffentlich nichts schlimmes?
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Es war mit dem Bundestrainer abgesprochen, dass Geisha in Hagen nur eine Prüfung geht. Danke, dass Du Dir Sorgen um sie machst; zum Glück geht es ihr prima.
Leni aus Dortmund schrieb am 9. Juni 2018 um 0:30:
Ich bin treuer Leser Ihrer Seite. Und dennoch kann ich Sowohl Flur als auch Soenkes Nachwuchspferd, welches jetzt in den News genannt wurde, nicht mehr einordnen. Ein Update Ihrer Homepage wäre schön!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wir arbeiten dran, aber jetzt fahren wir erst einmal nach Hagen 🙂

Filur ist unser Spitzname für Foreign Affair, und Sönke wollte erst einmal ein Turnier mit Santiano gehen, ehe er auf die Seite kommt. Das haben die beiden ja jetzt erfolgreich geschafft 🙂
Lena schrieb am 8. Juni 2018 um 12:57:
Hallo Familie Rothenberger,
ich habe eine Frage zu einem Thema was mich sehr bewegt. Und zwar ist es ja bei Ihnen üblich, dass Sönke ein anderes Pferd für die Siegerehrung nimmt. Auch andere Reiter sitzen oftmals nicht auf ihren eigenen Pferden während der Siegerehrung. Ich will sie gar nicht dafür kritisieren, denn ich finde, dass die Sicherheit immer vor geht. Ich habe nämlich ein ähnliches Problem; bin ich platziert, habe aber nicht gewonnen, sondern muss in der Abteilung reiten, dreht mein Pferd komplett ab. Es ist leider nicht mehr kontrollierbar für mich und es wurde in der Vergangenheit schon öfters gefährlich. Zudem bedeutet es viel Stress für mein Pfed, für mich als Reiter und meine Eltern. Aber auch wenn ich höflich frage und die Situation erkläre, darf ich kein anderes Pferd nehmen, der Platzierung fern bleiben oder früher raus reiten, ohne das mir die Platzierung wieder aberkannt wird.

Das finde ich sehr schade und frage mich deshalb, warum das bei großen Turnieren, Reitern, Namen ect. erlaubt ist, aber nich bei einer ländlichen M Dressur... ? Sollte es nicht wenn eine Regel für alle geben?

Haben sie noch einen Tipp für mich, wie ich in Zukunft die Ehrenrunde überstehe ohne "fast vorher abzusitzen" oder jemanden zu plätten?
Liebe Grüße Lena
Viel Erfolg auch an Sönke in Balve!!!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Lena,

das ist ein Thema, über das wir oft nachdenken. Leider haben wir keinen Tipp für Dich. Zum Glück gehen immer mehr Turnierveranstalter dazu über, Siegerehrungen ohne Pferd abzuhalten und die Reiter einfach vor einer tollen Sponsorentafel zu platzieren. Wir hoffen, dass sich das mehr und mehr durchsetzen wird und irgendwann einfach üblich wird.
Lilian aus Beriln schrieb am 3. Juni 2018 um 20:39:
Liebe Sanneke, mein ganz herzliches beileid
es ist einfach jedes mal so schlimm wenn ein partner fürs Leben geht. Gerade wenn man sie so wie du in den Sport gebracht hat. ich wünsche dir alles alles gute. Und ich bin sicher du hast immer an ihn geglaubt egal wie schwer der Weg auch war. So muss dass auch sein. Ich bin sicher Deveraux schaut jeden abend zu dir runter und passt auf dich auf. Ich echt beeindruckt wie ihr das geschafft habt. Mein Respekt. Liebe Grüße.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön, Lilian.
Linda schrieb am 3. Juni 2018 um 7:40:
Jedes Pferd auf dieser Erde bekommt von Petrus zu seiner Geburt eine Kiste voll mit Seifenblasen geschenkt. Diese Kiste begleitet jedes von ihnen ihr gesamtes Leben lang, doch dieses Geheimnis kennen nur unsere geliebten Vierbeiner und Petrus.

Die Kiste ist am ersten Tag noch bis zum Rand gefüllt und jedes Mal, wenn wir Menschen unserem geliebten Pferd etwas Gutes tun, es mit so viel Liebe anschauen, dass es uns selbst im Innern schon weh tut, platzt eine der Seifenblasen. Am Tage, an dem unser Freund den letzten Weg geht, auf dem wir ihn noch nicht folgen können, gelangt er an die Tür von Petrus und Petrus öffnet jede einzelne Kiste.

Er sah schon Pferde, jung an Jahren, die über die Regenbogenbrücke zu ihm kamen, noch nass vom Schweiß, die Striemen der Peitsche noch deutlich zu erkennen, ein Bein gebrochen und als Petrus die Kiste öffnete, war diese noch randvoll mit Seifenblasen; nicht eine war geplatzt! Traurig berührte er das arme Geschöpf, heilte seine Wunden und ließ es ein in sein Reich...Er brauchte sich nicht die Mühe machen zu fragen, wie es dem Tier auf unserer Welt ergangen war.

Doch es gab auch Pferde, die im hohen Alter zu ihm kamen, zufrieden und doch mit einem traurigen Blick in den Augen, denn sie haben ihren Menschen zurücklassen müssen!! Und als Petrus diese Kisten öffnete, platzte in diesem Augenblick die letzte Seifenblase! - Diese stand für die Tränen, die der Freund auf Erden weinte, da er nach so vielen Jahren seinen treusten Freund verlor.

Zufrieden streichelte er unsere Vierbeiner und fragte sie, wie sie ihr Leben gelebt hatten. Diese schauten zurück zur Regenbogenbrücke und sagten, sie würden hier bei Petrus auf uns warten, denn das Leben an unserer Seite sei voll gewesen von Harmonie und Glückseligkeit.

Petrus nickte, denn die Kiste, die nun leer vor ihm stand, spiegelte genau das wieder und auch sie ließ er ein in sein Reich, blickte herunter zu uns und lächelte, denn er wusste, dass eines Tages, genau an dieser Stelle unser geliebter Vierbeiner auf uns warten würde....." ❤️ Liebe Rothenbergers,Liebe Sanni,es tut mir so leid für Devil und euch! Ganz viel Kraft,er passt jetzt von oben auf euch auf!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön!
Laura schrieb am 2. Juni 2018 um 23:38:
Liebe Sanneke, liebe Familie Rothenberger,
Ich bin immer noch sprachlos... es tut mir so unendlich leid für euch. Deveraux war etwas ganz besonderes ! Zum ersten Mal habe ich ihn live in Verden vor so vielen Jahren gesehen und habe immer noch dieses schwarze Traumpferd vor Augen was einfach nur total schön anzugucken war ! Später habe ich euren Erfolgsweg in Wiesbaden und in der Festhalle miterleben können - ihr wart so ein tolles Paar, es hat so ein Spaß gemacht euch zugucken zu dürfen!
Heute ist ein ganz besonderes Pferd gegangen... auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, schicke ich euch ganz Kraft und Trost in dieser schrecklichen Zeit ! Ich werde ihn / euch immer als Vorbild im Herzen haben, was Harmonie zwischen Pferd und Reiter angeht! Fühlt euch in Gedanken gedrückt, alles Liebe,
Laura
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Was für ein schöner Eintrag, danke!
Dirk Alexander Lude schrieb am 2. Juni 2018 um 19:31:
Das tut mir so leid für Euch - ein neuerlicher schwerer Schlag! Mein tief empfundenes Mitgefühl! Ich weiß aber, dass Ihr in Eurer Familie die Kraft findet, diese schweren Tage zu überstehen! Viel Kraft!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke, Dirk!!!
Heike Schmitt aus Mühltal schrieb am 2. Juni 2018 um 15:28:
Liebe Familie Rothenberger,

tief betrübt habe ich heute Ihren Eintrag über Devils Abschied gelesen. Nachdem ich schon einige Jahre Sie über die HP begleiten darf, hatte ich ein komisches Gefühl, dass Sie nichts vom Preis der Besten berichtet haben.

Deveraux habe ich in Darmstadt und Frankfurt auf dem Turnier gesehen. An die deutsche Meisterschaft 2015 und die U 25-EM konnte ich, per livestream erleben und genießen, ich erinnere daran, als sei es gestern gewesen. Sanni und ihr Devil waren ein tolles Team und man merkte, dass beide sich aufeinander verlassen konnten.

Genauso wie Sie ihn beschrieben haben, habe ich ihn auch - wenn auch nur von der Ferne - erlebt, daher schmerzt auch mich die traurige Nachricht sehr. Ich fühle mit Ihnen, es tut mir sehr leid, dass er so früh gehen musste.

Lieber Devil,

ich wünsche Dir viel Spaß bei Deini und Favo auf der großen Himmelsweide.

Ich denke an Dich und Deine Familie,

Heike
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die lieben Worte!