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Inge Meyer aus Niedersachsen schrieb am 8. Mai 2017 um 15:05:
Sehr geehrte Frau Rothenberger, ich habe ihren Eintrag über Kronberg gelesen und auch die zwei Einträge, in denen sie kritisch gefragt werden nach warum, wieso und weshalb.
Ich habe ihre Tochter in Kronberg reiten gesehen über Clip my Horse und konnte ein sehr sehr angespanntes und ergeiziges junges Mädchen erkennen. Als die Prüfung vorbei war konnte ich eine noch viel angespanntere Mutter sehen, die für ihr Mädchen kein Lachen hatte im Gegenteil zum Vater. Im Zeitalter der sehr scharfen Kameras ist es möglich vieles was weit weg ist ganz nah und scharf zu sehen. Der Druck da oben muss extrem sein und den, den eine Mutter dann aushalten muss ist bestimmt noch viel größer. Sehen sie das ist keine Kritik, sondern nur ein Fesstellen, es soll sie nicht in ein schlechtes Licht rücken!

Ich glaube jeder, der reitet und sich einer Konkurenz stellt, egal ob auf hohem Level wie sie oder auf E Level, hat den Willen alles richtig und perfekt zu machen, warum sollte man sonst auf ein Turnier gehen.
Ich kann die Einträge der beiden Damen schon nachvollziehen, ihre Antworten leider weniger. Was haben ihre niederländischen Wurzeln mit dem Verstehen der einzelnen Fragen und Anmerkungen zu tun?
Ich glaube vielmehr, dass sie doch etwas angefasst sind, dass in diesem Gästebuch nicht nur Lobeslieder geschrieben werden sondern auch expiziet nachgefragt wird.
Ich glaube nicht, dass diese zwei Mädchen, ihnen oder ihrer Familie schaden wollten, im Gegenteil sie haben beide betont was für eine gute Leistung ihre Tochter gezeigt hat. Muss man denn immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen?
Es hört sich in der Tat etwas nach Entschuldigung an wie sie über Kronberg schreiben, der eine findet das gut der andere hinterfragt warum sie so reagierren, dass ist aus meiner Sicht keine Schande.
Niemand stellt in Frage wie gut ihre Tochter reitet und wie toll ihre beiden Stuten ausgesehen haben. Sie wollten ihnen, so habe ich es verstanden, nur zeigen, dass ihre Tochter nicht allein auf dieser Welt eine Doppelbelastung ausgesetzt ist. Es liest sich oft so, als wären ihre Kinder etwas total Einmaliges und Besonderes. Dieses ist aus der Sicht Anderer nicht so und diese Sicht wollten diese Mädchen ihnen nahe bringen. Jeder Mensch für sich ist etwas ganz Besonderes.
Ich bin schon eine ältere Dame, die viel im Leben gesehen und erlebt hat, Krieg, Hunger, Tod usw, aber ohne Frage auch viel Freude, Liebe und Siege, ich möchte sie nicht belehren oder bevormunden. Ich möchte nur vermitteln und eine andere Sicht aufzeigen. Keiner der ihre Seite besucht will ihnen etwas Böses, nein wer ihre Seite besucht zeigt Interesse an ihnen und ihrer Familie, ihren Pferden und ihr Tun. Vielleicht beantworten sie solche kritischen Einträge mal mit ganz viel Liebe und Freundlichkeit?!
Ich kann nur hoffen, dass sie meinen Eintrag als konstruktiv sehen und nicht falsch verstehen, ich glaube ich bin in jedem Satz ehrlich und freundlich gelblieben und habe mich somit an ihre Regeln gehalten.
Herzlichst ihre I. Meyer
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Sehr geehrte Frau Meyer,

ich habe mich sehr über ihren Beitrag gefreut und daraufhin meinen Newseintrag noch einmal intensiv gelesen.
"Toller Sport" ....
Ich würde es genau so wieder schreiben. Das Motto -- Schön, wieder dabei zu sein zu dürfen!
Meine Kinder liebe ich abgöttisch. Sie sind in meinen Augen wirklich einmalig und etwas ganz Besonderes. Da liegen Sie vollkommen richtig.
Ich habe einen Bericht geschrieben, ohne zu betonen, das er keine Entschuldigung sein soll. Warum betonen Sie, das Ihr Bericht keine Kritik, sondern eine Feststellung sein sollte?
Es ist nun einmal schwierig, die Dinge so zu formulieren, dass es so rüberkommt, wie man sich das gewünscht hätte. Vielleicht haben Sie das auch nicht geschafft und mit diesem Satz schon einmal vorgebaut?
Leider habe ich es anscheinend auch nicht geschafft, bin aber aufrichtig davon ausgegangen, dass die Leser unserer Website den Bericht so verstehen, wie ich es gemeint hatte.
Ich freue mich über jeden Gästebucheintrag, kann aber auch selber bestimmen, ob sie veröffentlicht werden oder nicht. Sie werden schon längst bemerkt haben, das ich nicht nur "die Loblieder" veröffentliche.
Mein Gesichtsausdruck nach oder während der Prüfung hat nichts mit der Liebe zu meinen Kind zu tun. Erst wenn wir das Pferd entspannt zurück in den Stall gebracht haben, finde ich meine Ruhe. Ein Turnierstart besteht ja nicht nur aus einer Prüfung. Ich habe das Gefühl, meine Pferde bis zum letzten Moment beschützen zu müssen. Das möchte ich gern so beibehalten. Jeder in unserer Familie hat so seine "Aufgabe" unseren Tieren gegenüber. Dafür machen wir den Sport! Bestimmt nicht nur wegen einer Goldmedaille, dafür geben unsere Kinder und unsere Pferde und über das ganze Jahr so viel mehr zurück. Erfolge sind nur die Sahne oben drauf.
Und wenn Sie ein angespanntes und ehrgeiziges Mädchen sehen, ist das genau das, was wir möchten. Wie im Leben, im Beruf und in der Schule: Fleiß und Anstrengung. Unter dem Motto, von alleine geht nur die Sonne auf. Wir trainieren fleißig, so weit das im Einklang mit dem Studium unserer Kinder möglich ist.
Wir stehen andauernd "im Bild", ich werde mich nicht verändern, nur weil eine Kamera auf mich gerichtet ist. Ich bin so wie ich bin ... Nach dem Motto "nach der Prüfung ist vor der Prüfung", es geht immer weiter.

Wie die niederländischen Eigenschaften:
"Bescheiden, anständig, freundlich, das calvinischste Volk der Welt.Sie haben keine Gardinen vor den Fenstern, denn ordentliche Menschen haben nichts zu verbergen. "

Genau das sind meine Wurzeln.
Ich freue mich sehr, dass Sie unsere Website besuchen, und hoffe sehr, Sie weiter als begeisterte Besucherin begrüßen zu dürfen.

Liebe Grüße,
Gonnelien Rothenberger
Kim aus Bremen schrieb am 5. Mai 2017 um 18:24:
Hallo Semmie,
Ich hoffe es ist okay wenn ich mal eine Frage stelle, in der es sich nicht um Pferde handelt.
Wie liefen deine exams bisher? Fandest du das Bio Paper 1 auch so schwer?
Viel Erfolg noch bei History und Deutsch!
Liebe Grüße
Kim
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Kim,

meine Exams liefen bis jetzt okay. Bio fand ich auch sehr schwer. Vielen Dank, ich gebe mein Bestes für die restlichen Exams. Und falls du auch Exams schreibst, wünsche ich dir natürlich auch viel Glück 🙂

LG Semmie
Anke Noack aus Zürich schrieb am 3. Mai 2017 um 18:45:
Ein grosses Kompliment für die hinter Ihnen liegende Winterarbeit. Was für ein hochtalentiertes Paar.
Deutschland kann sich glücklich schätzen, solche engagierten Nachwuchsperspektiven zu haben.
Auch mein grosses Kompliment für die Entscheidung, Cosmo nicht mehr der zweiten Sieger-Zeremonie auszusetzen.
Der ist so Hip und passt in unser Zeitalter... :-))))
Wir lieben Cosmo und Sönke !!
Von Herzen Anke
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Auch von Herzen -- danke!
Annika schrieb am 2. Mai 2017 um 12:58:
Hallo Familie Rothenberger,

Herzlichen Glückwunsch zu dein tollen Siegen in Hagen, ich habe beide Ritte verfolgt und war mal wieder begeistert !

Gibt es bald mal (bewegte) Bilder der "Neulinge" St. Anton und Santiago und Ihre Pläne mit den beiden für diese Saison ? Ich glaube, dass das nicht nur mich interessieren würde !

Liebe Grüße, Annika
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Wir werden demnächst Bilder machen, aber an konkrete Turniertermine denken wir im Moment nicht; das gehen wir wie immer ganz in Ruhe an 🙂
Jessica aus Bonn schrieb am 2. Mai 2017 um 8:14:
😍 Gänsehaut pur ! Was ein Pferd euer cosmo ..aber auch Sönke so toller Reiter ! Die Trabtour 🔥 Wahnsinn ! Aber die Einerwechsel waren ja auch grandios! Herzlichen Glückwunsch, ihr habt alles richtig gemacht 😊
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön!
Carolin schrieb am 1. Mai 2017 um 17:03:
Ich habe die Prüfung von Sönke und Cosmo mit Tränen in den Augen geschaut! Ich freue mich sooo unfassbar! Herzlichen Glückwunsch!!

Liebe Grüße aus Ungarn

Caro
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön. Wir sind auch sehr sehr glücklich!
Susi schrieb am 1. Mai 2017 um 12:11:
Hallo, das Video ist leider nicht verfügbar 😔.
Trotzdem Glückwunsch zum Ritt.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Hallo Susi,
das scheint eine Einstellung von ClipMyHorse zu sein, es für Mobilgeräte zu blocken. Zu Hause auf dem Rechner läuft es wunderbar. Sorry, darauf haben wir keinen Einfluss.
Laura schrieb am 28. April 2017 um 22:34:
Sehr geehrte Familie Rothenbegers,
ich bin sehr beeindruckt von ihrem tollen Umgang mit den Pferden und ihrer symphatischen Art.
Ich wollte sie fragen, ob sie auf ihrem Hof Schülerpraktikanten nehmen und ob man dafür ein bestimmtes Reitabzeichen oder eine bestimmte Leistungsklasse bräuchte.

Lg
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Laura,
vielen Dank!
Wenn wir Praktikanten nehmen, wollen wir uns ja auch richtig um sie kümmern, und das lässt unser Zeitplan leider nicht zu. Viel Glück bei der Suche!
Kristin aus Saarbrücken schrieb am 28. April 2017 um 12:43:
Liebe Familie Rothenberger,

Ich habe ein Problem mit meiner Stute und hoffe dass Sie mir vielleicht weiterhelfen könnten.
Grundsätzlich ist sie sehr rittig, jedoch hat sie es sich beim Reiten in der letzten Zeit angewöhnt, extrem mit dem Schweif zu schlagen. In bestimmten Lektionen, die ihr schwerfielen, hat sie das immer Mal gemacht. Mittlerweile schlägt sie schon mit dem Schweif, wenn ich einfach nur treiben möchte. Lass ich sie ganz 'in Ruhe', also die Beine einfach mal hängen, hört sie auch direkt wieder mit dem Schweifschlagen auf.
Ich bin mittlerweile echt verzweifelt, denn das Gesamtbild ist dadurch doch stark gestört, es sieht immer sehr spannig und unzufrieden aus, was die Richter auch eben entsprechend benoten.
Die Ausrüstung haben wir prüfen lassen, alles sitzt, auch hatten wir schon Pysiotherapeuten da, die jedoch nichts feststellen konnten. Ich habe schon daran gedacht, dass das Problem vielleicht hormonell bedingt sein könnte, weil sie zur Zeit auch sehr oft rossig ist. Haben Sie Erfahrung mit einem solchen Problem und können mir hier ein paar Tipps geben?
Vielen Dank für Ihre Mühen,

Liebe Grüße Kristin.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Kristin,
mit einem so extremen Fall haben wir auch keine Erfahrung.
Das Schweifschlagen kann Überforderung sein (der Schweif ist die verlängerte Wirbelsäule; er arbeitet mit, wenn das Pferd seine Balance sucht); es kann aber auch Übermotivation sein ( Sunrise von Imke Bartels!). Beides gilt "am anderen Ende" auch für das Zähneknirschen
Ob die Hormone im Ungleichgewicht sind, kann der Tierarzt feststellen.
Es kann auch eine Art "Platzangst" sein; das klingt vielleicht seltsam, aber manche Pferde mögen nicht eingeengt werden. Dabei können bestimmt Lindas Körperbandagen helfen und Bodenarbeit für ein besseres Körpergefühl!
Viel Erfolg!
Chrissi Teuber schrieb am 26. April 2017 um 10:53:
Liebe Frau Rothenberger,

eigtl. wollte ich ja auf den kurzen Kronbergbericht gar nicht eingehen. Aber jetzt tu´ ich es doch. Auch ich frage mich, warum Sie eine Art „Entschuldigungseintrag“ gemacht haben. Man hat wirklich das Gefühl sie kommen alle nicht damit klar dass Semmieke nicht die Plätze 1 und 2 belegt hat. Das ist sehr traurig, vor allem weil Sie immer betonen dass ihr für Euch zufrieden sein wollt egal was am Ende dabei raus kommt. Das schreibt sich natürlich leichter wenn man auch gewonnen hat. Jetzt ist die Serie für Kronberg halt nunmal gerissen, ja und? Kann man dass nicht einfach mal so stehen lassen, ohne die ganzen „weils“, „wenns“ und „abers“? Das steigert Semmiekes Leistung nicht und schmälert sie auch nicht. Die ersten 5 sind in jedem Fall toll geritten, ohne wenn und aber. Können sie denn nicht einfach mal „ganz normal“ sein? Andere in dem Alter haben ein gleiches oder ähnliches Pensum. Ich finde dass kann man auch einfach mal so akzeptieren ohne das dauernd herausstellen zu müssen oder so zu tun als wenn Semmieke die Einzige wäre.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Chrissi,
leider verstehe ich Ihren Beitrag nicht.
Es kann an meinen niederländischen Wurzeln liegen, aber ich habe weder einen Entschuldigungseintrag geschrieben, noch wurde eine "Serie" unterbrochen.
Ich habe vielmehr betont, wie stolz wir sind, in einem so guten Alterslager reiten zu dürfen und können! Das genießen wir. So hatten unsere Kinder schon sehr oft das Glück, dass sie in solch toll besetzte Teams nominiert wurden.
Es gab Zeiten, als bei den Ponys 74% gar nicht mehr reichten, um ins EM Team zu kommen. Das war schon toll, mit Dornik B , Dulcia, Konrad und Deinhard! Wahnsinn ...
Oder Sanni, als bei der Junge Reiter EM 2010 mit D'Agostino, Diva Royal und Deveraux OLD alle drei über 76 % aus der Mannschaftsaufgabe kamen!
Das ist Sport! Und es sieht danach aus, als wären auch die Jungen Reiter von 2017 auf einem sehr guten Weg.
Nur das habe ich gemeint.
Wir freuen uns, trotz Abistress alles wieder unter einem Hut zu bekommen.
Es steht mir aber nicht zu über andere zu urteilen!

Gonnelien
Lena Ebers aus Niedersachsen schrieb am 25. April 2017 um 10:45:
Guten Tag Frau Rothenberger, ich bin eine leidenschaftliche Dressurreiterin und verfolge sie und ihre Familie mit großen Respekt und noch größerer Anerkennung!
Nur zu ihrem letzten Beitrag möchte ich sehr gern etwas schreiben.
Ich bin 19 Jahre alt, schreibe auch gerade mein Abi, habe zwei wirklich gute Pferde, reite auf ordentlichem M** Level und muss nebenbei noch auf dem Betrieb meiner Eltern helfen, die einen kleinen aber sehr feinen Obsthof im Nebenerwerb bewirtschaften.
Ich bin doch etwas verwundert über ihren Eintrag von Kronberg. Sie schreiben, dass ihre Tochter ein schlechtes Gewissen hat wegen dem anstehenden Abi und dem Turnier auf dem sie startet, weil sie eigentlich lernen müsste etc.
Bitte verbessern sie mich wenn ich hier etwas Falsches schreibe, aber die Teilnahme ist doch freiwillig, oder?
Es ist doch überhaupt nichts Schlimmes am Wochenende auf ein Turnier zu gehen und mal nicht nur zu lernen. Man muss doch auch Zeit zum Luftholen haben und zum Auftanken.
Für mich hörte sich ihr Bericht an wie eine Entschuldigung, dass sie keine goldenen Schleifen mit aus Kronberg gebracht haben. Das war doch wirklich eine super gute Leistung ihrer Tochter, zumal beide Stuten an beiden Tagn nicht einfach waren, dass konnte man ganz klar sehen.
Ich glaube der Alltag von ganz vielen Leuten die ihr Abi schreiben ist ähnlich dem ihrer Tochter, vielleicht reiten nicht alle, aber sehr viele müssen arbeiten und Geld dazu verdienen, damit sie sich ein Studium leisten können oder ein Auto. Ich glaube auch bei diesen Menschen ist der Tag straff geplant und man muss sich gut überlegen ob man zu einer Party geht oder nicht. Mit 18 Jahren kann man das doch wohl gut entscheiden und soviel Weitblick haben um zu wissen, dass dieses nur eine kurze Zeit so ist.
Ich finde es nicht gut, dass sie ihre Tochter wie ein armes kleines Mädchen dastellen, die gar keine Freude hat und nichts als lernen und reiten muss. Reiten soll doch Freude bereiten und Ablenkung bringen. Wenn das bei ihrer Tochter nicht so ist , dann tut mir das wirklich leid!!! Alles gute für`s Abi ihre Lena
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Lena,
Semmieke ist 17; ihre Pferde sind ihre große Leidenschaft und nehmen deutlich mehr von ihrer Zeit und Konzentration in Anspruch als "am
Wochenende auf ein Turnier zu gehen", und sie freut sich sehr auf die
Zeit, wenn sie nicht mehr über das Abi nachzudenken braucht.
Es gibt bestimmt 17jährige, die das alles so rational wegstecken und
dabei Höchstleistung bringen, wie Du es beschreibst. Semmie gehört nicht
dazu; sie will immer alles geben, das fällt ihr aber nicht immer gleich
leicht, und so lernt sie jetzt nicht nur für's Abi, sondern auch für's
Leben, nämlich Prioritäten zu setzen (dazu gehörte ganz nebenbei auch
die sportliche Entscheidung, nicht den leichten Weg zu gehen und noch
ein Jahr bei den Junioren zu starten, sondern vorzeitig bei den Jungen
Reitern einzusteigen).
Jeder Mensch ist anders und geht mit so etwas anders um, und wenn Du
Semmie am Wochenende mit ihren Stuten strahlen gesehen hast, dann weißt Du, dass sie vieles ist, aber bestimmt kein "armes kleines Mädchen" 🙂

Herzlich
Gonnelien
tira aus Ostfriesland schrieb am 25. April 2017 um 9:10:
Trotz Abi-Belastung auf solch einem Niveau erfolgreich zu reiten ... Chapeau!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Wir sind sehr stolz, damit meinen wir ein Gefühl großer Zufriedenheit, auf Semmiekes Leistung.
Lena schrieb am 24. April 2017 um 16:06:
Liebe Familie Rothenberger,
( vor allem liebe Semmie )

Glückwunsch zu dem gelungenen Wochenende in Kronberg und den Erfolgen bei den Jungen Reitern !
Ich bin sehr gespannt auf Ihren Bericht, ich habe die Prüfungen bei Clipmyhorse verfolgt ( zum mindestens der besten 5 Paare der beiden Tage) ..
Ich muss ja zugeben, dass ich ein riesen Geisha Fan bin und die Bewertungen teils nicht ganz verstehen kann ( 71 % / 72 % ) .. Ich denke bei einer Prüfung ohne grobe Fehler, sind es doch etwa 75 %, soweit ich das als normaler Pferdemensch verstehe .
Am 1. Tag hab Daisy auch vorne gesehen, meine Güte dieses Pferd kann sich einfach traumhaft bewegen, schade durch den Fehler am 2. Tag 🙁
Da hätte ich dann auch Geisha vor gesehen, ich bin aber auch ein riesen Fan ! Können Sie mir da vielleicht erklären, wie es zu den Unterschieden bei den Prozenten kommt ? In den Junioren Prüfungen waren die beiden ja quasi immer recht gleich.

Vielen Dank schonmal im Voraus und allen viel Erfolg für die nächsten Prüfungen !
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Lena,
danke für's Mitfiebern.
Der menschliche Faktor bei den Richtern ist in diesem Sport immer dabei. Man darf sich davon nicht verunsichern oder irritieren lassen, sondern muss für sich selbst und für die Freude an den eigenen Pferden reiten.
Lena schrieb am 21. April 2017 um 20:05:
Warum fahrt ihr mit eurem riesigen LKW nach Kronberg wenn es nur wenige km entfernt ist? Lohnt sich da nicht en Hänger oder ein 2pferde LKW und nicht der größte den ihr habt? Liebe Grüße und viel Erfolg an semmieke, von Lena
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Der LKW ist auf Turnieren unser Zuhause und der Ort, an den wir uns zurückziehen können, um uns vor der Prüfung noch einmal auszuruhen und zu fokussieren. Diesmal waren wir besonders froh, dass wir ihn dabei hatten, denn in Kronberg war es KALT 🙂
Charlotte aus Bonn schrieb am 10. April 2017 um 20:30:
Liebe Familie Rothenberger,

ich habe seit einigen Tagen schlaflose Nächte, da ich über die Weide Situation meines jungen Pferdes grübeln muss.
Uns wurde von den Stallbesitzern eine Weide zugeteilt, die eigentlich gute Bedingungen für ein Junges Pferd bietet. Sie ist in ruhiger Lage, hat mehrere Schatten spendende Bäume und viel Gras. Leider ist sie jedoch für mein Empfinden relativ schräg. Da mein 4-jähriges Pferd jedoch bisher ausschließlich sehr gerade Wiesen (Münsterland eben) gewöhnt ist, sehr guckig ist und auch gerne mal rennt und bockt, sich eben wie ein junger 4-jähriger benimmt, habe ich Bedenken, ob diese Wiese gefährlich für ihn sein könnte. Einiger meiner Miteinsteller finden diese Wiese gut und sind überzeugt, dass wiesen mit Steigung auch sogar positiv auf die Muskulatur auswirken können, andere können meine Bedenken sehr gut nachvollziehen.
Wie würden Sie in meiner Situation handeln? Um eine andere Wiese bitten, die aber mehr im "Geschehen" liegen würde? Würden Sie Ihre Jungpferde auf eine ungerade Wiese stellen? Knochen etc sind ja noch bei jungen Pferden eben auch noch weicher als bei ausgewachsenen Pferden.
Vielen Dank im Voraus!

Liebe Grüße Charlotte
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Charlotte,
natürlich können wir keine Garantie übernehmen. Aber je unterschiedlicher die Böden sind, auf denen sich ein Pferd bewegen kann, um so besser wird sein Körpergefühl. Und ein Pferd, das die Höchstleistung erbringt, sich unter dem Reiter auszubalancieren, sollte kein Problem damit haben, ohne Reiter mit einer Steigung klarzukommen.
Sina schrieb am 2. April 2017 um 17:26:
Liebe Familie Rothenberger,
ich habe ein Problem mit meiner Stute und hoffe, dass sie mir helfen können. Mein Pferd ist extrem guckig und springt zur Seite oder rennt dann rückwärts. Das passiert leider auch auf dem Turnier. Ich möchte noch dazu sagen ohne mich selbst loben zu wollen, das ich schon ziemlich gut reite und mit anderen Pferden in M dressuren immer hoch platziert war und auch keinerlei Aufregung auf dem Turnier oder mentale Probleme habe. Das Pferd kommt auch regelmäßig raus und wir reiten auch im Gelände. Nur sie sucht sich jedesmal eine Ecke, an der sie einfach nicht vorbeigeht. Ich habe schon verschiedene Taktiken probiert und ignorieren ist meistens noch am besten. Trotzdem muss ich mit diesem ansonsten sehr rittigen und talentierten Pferd auf dem Turnier fast immer aufgeben und frage mich ob ich es verkaufen soll. Vielleicht haben sie ja noch eine Idee was ich tun kann. Eigentlich will ich sie auch nicht verkaufen, da sie eigentlich ein qualitativ gutes Pferd ist, aber durch sie habe ich den Spaß am Turnierreiten irgendwie verloren.
Lg Sina
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Sina,
was heißt "sie sucht sich jedesmal eine Ecke"? Passiert das nur auf dem Turnier oder auch zu Hause/imGelände?
Ist bei Deinem Pferd gesundheitlich alles in Ordnung? Wurden die Augen mal gecheckt?
Dann versuch doch mal, neben dem Reiten auch andere Wege zur Vertrauensbildung zu gehen, also Bodenarbeit/Labyrinth. Dabei nimmt man sein Pferd ganz anders wahr (und das Pferd den Menschen) als beim Reiten, und es werden (bei beiden) andere Hirn-Bereiche angesprochen bzw. wird eine andere Art von Konzentration und Respekt verlangt.
Franny schrieb am 24. März 2017 um 7:46:
Hallo Familie Rothenberger,
ich bin eig nur stiller Mitleser und lese Ihr Gästebuch immer gerne.
Nun habe ich eine Frage in eigener Sache. Haben Sie Erfahrungen mit periodischen Augenentzündungen?
In dem letzten Jahr sind die Abstände bei meinem Pferd immer öfter geworden und wir haben uns schon überlegt,auch mit unserem Tierarzt zusammen, ihn operieren zu lassen. Doch leider ist eine Op bei 2 unserer Bekannten schief gelaufen und diese sind jetzt auf einem Auge blind. Nun wollte ich mal fragen,ob Sie damit mal in Kontakt kamen oder eins Ihrer Pferde solche Probleme hat.
Ich freue mich auf Ihre Antwort. Machen Sie weiter wie bisher!
Freundliche Grüße 🙂
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Franny,
diese Entscheidung kannst Du nur gemeinsam mit Deinem Tierarzt treffen, der das Pferd kennt. Jede OP birgt ein Risiko in sich; in diesem Fall sind jedoch die Erfolgsaussichten (wenn es sich um eine bakterielle Infektion handelt) eigentlich sehr gut.
Die Periodische Augenentzündung ist sehr schmerzhaft für Dein Pferd, deshalb solltest Du mit der Entscheidung nicht zu lange warten.
Viel Glück und gute Besserung!!!
Charlotte Becker aus Köln schrieb am 23. März 2017 um 8:37:
Liebe Familie Rothenberger,
Ich bin ein langjähriger Verfolger Ihrer Website und bin jedes Mal dankbar, dass sie uns "Normalos" Einblicke in solch tolle Turniererfahrungen ermöglichen. Es ist jedes Mal eine Freude in Ihren News zu lesen :-).
Außerdem finde ich es beeindruckend, dass all Ihre Pferde ausnahmslos bestens bemuskelt sind und tolles glänzendes Fell haben ( sogar die Rentener!!!). Daher habe ich eine Frage an Sie:
Ich habe einen 178cm großen 12 jährigem Wallach, der mir seit 5 Jahren gehört. Er war schon immer ein schmaleres Pferd, doch mit gutem Heu und konstanten Training sah er zwischendurch wirklich gut aus. Jetzt haben wir einen stallwechsel seit wenigen Monaten hinter uns und aufgrund des Umzugs konnte ich den Wallach nur leicht arbeiten, vorher war er noch bis M** erfolgreich. Nun habe ich das Problem, dass er stark abgebaut hat, obwohl wir das Trainig seit einigen Wochen behutsam wieder aufgebaut haben. Insgesamt fehlen nicht nur Muskeln, sondern auch ein bisschen Körperfülle... gesundheitlich ist das Pferd komplett durchgecheckt (Zähne, Blut, Kot usw), Heu steht in einer Raufe ad libitum zur Verfügung (wird jedoch gar nicht so viel gefressen) und wir haben an Hafer, Müsli, Luzerne, Mash usw schon sehr viel durchprobiert. Maisflocken, die zuletzt empfohlen wurden frisst das Pferd nach einer Zeit nicht mehr... genau wie viele andere Sachen, da ist er sehr mäkelig :-(.
Haben Sie vielleicht Erfahrung mit einem ähnlichen Fall und haben noch eine Idee?

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir antworten würden.

Vielen Dank und liebe Grüße!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Charlotte,
eine solche Frage stellt man sich natürlich selbst nicht gern, wenn man gerade einen aufwändigen Umzug hinter sich hat, aber kann es sein, dass sich das Pferd im neuen Stall nicht wohlfühlt? Oder dass es vielleicht einen Weidekumpel aus dem alten Stall vermisst? So etwas kann Pferde mehr beeinträchtigen als wir vielleicht denken. Hier könnte es helfen, sich erst einmal viel vom Boden aus mit dem Pferd zu beschäftigen, damit es richtig im neuen Zuhause ankommen kann (Bodenarbeit/TTouch).
Gesundheitlich sind natürlich auch Magengeschwüre möglich, das sollte gecheckt werden. Außerdem sprechen Pferde mit empfindlicher Verdauung oft sehr gut auf Linda Tellington-Jones' Ohrenarbeit an.
Kim aus Bremen schrieb am 21. März 2017 um 21:34:
Hallo!
Stimmt es das Semmie heute ihren letzten Schultag hatte? Das verwundert mich total, da ich dieses Jahr auch mein IB schreibe und es in unserer Schule nur wenige Tage study leaf gibt. Unserer letzter Schultag ist der 25. April...
Ich wünsche Semmie viel Erfolg bei ihren Exams und fühle mit ihr, wenn es am ersten Mai mit Bio HL los geht!
Liebe Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Elena schrieb am 18. März 2017 um 0:52:
Hallo! Ich habe das Problem, dass mein Pferd sich beim Anbinden aufhängt. Es ist nicht so, dass er Angst hat/panisch wird oder es durch etwas spezielles ausgelöst wird. Mir scheint es eher als hätte er herausgefunden, dass er sich so 'los binden' kann. Das macht er auch, wenn jemand neben dran steht. Sobald der Strick oder das Halfter kaputt ist, geht er entspannt einige Meter aber rennt nicht weg oder ähnliches und lässt sich auch entspannt einfangen und erneut anbinden. Haben Sie Erfahrung mit solchen Fällen oder einen Tipp?
Viele Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Hallo Elena,
tja, es gibt immer wieder Pferde, die begeisterte "Entfesselungskünstler" sind. Musst Du das Pferd überhaupt anbinden, wenn es entspannt selber stehen bleibt? Wenn ja, hast Du die Möglichkeit, es von beiden Seiten anzubinden? Das funktioniert bei solchen Pferden meistens gut (manchmal stehen sie auch nicht gern vor einer Wand und haben lieber den Blick frei).