Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 54.225.31.188 und ihre weiteren Angaben.. Sie haben jederzeit das Recht die Löschung Ihres Eintrags zu beantragen.
Dieses Gästebuch wird von uns moderiert, und die Einträge werden erst sichtbar, nachdem wir sie geprüft haben.
7504 Einträge
Leni aus Dortmund schrieb am 9. Juni 2018 um 0:30:
Ich bin treuer Leser Ihrer Seite. Und dennoch kann ich Sowohl Flur als auch Soenkes Nachwuchspferd, welches jetzt in den News genannt wurde, nicht mehr einordnen. Ein Update Ihrer Homepage wäre schön!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wir arbeiten dran, aber jetzt fahren wir erst einmal nach Hagen 🙂

Filur ist unser Spitzname für Foreign Affair, und Sönke wollte erst einmal ein Turnier mit Santiano gehen, ehe er auf die Seite kommt. Das haben die beiden ja jetzt erfolgreich geschafft 🙂
Lilian aus Beriln schrieb am 3. Juni 2018 um 20:39:
Liebe Sanneke, mein ganz herzliches beileid
es ist einfach jedes mal so schlimm wenn ein partner fürs Leben geht. Gerade wenn man sie so wie du in den Sport gebracht hat. ich wünsche dir alles alles gute. Und ich bin sicher du hast immer an ihn geglaubt egal wie schwer der Weg auch war. So muss dass auch sein. Ich bin sicher Deveraux schaut jeden abend zu dir runter und passt auf dich auf. Ich echt beeindruckt wie ihr das geschafft habt. Mein Respekt. Liebe Grüße.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön, Lilian.
Linda schrieb am 3. Juni 2018 um 7:40:
Jedes Pferd auf dieser Erde bekommt von Petrus zu seiner Geburt eine Kiste voll mit Seifenblasen geschenkt. Diese Kiste begleitet jedes von ihnen ihr gesamtes Leben lang, doch dieses Geheimnis kennen nur unsere geliebten Vierbeiner und Petrus.

Die Kiste ist am ersten Tag noch bis zum Rand gefüllt und jedes Mal, wenn wir Menschen unserem geliebten Pferd etwas Gutes tun, es mit so viel Liebe anschauen, dass es uns selbst im Innern schon weh tut, platzt eine der Seifenblasen. Am Tage, an dem unser Freund den letzten Weg geht, auf dem wir ihn noch nicht folgen können, gelangt er an die Tür von Petrus und Petrus öffnet jede einzelne Kiste.

Er sah schon Pferde, jung an Jahren, die über die Regenbogenbrücke zu ihm kamen, noch nass vom Schweiß, die Striemen der Peitsche noch deutlich zu erkennen, ein Bein gebrochen und als Petrus die Kiste öffnete, war diese noch randvoll mit Seifenblasen; nicht eine war geplatzt! Traurig berührte er das arme Geschöpf, heilte seine Wunden und ließ es ein in sein Reich...Er brauchte sich nicht die Mühe machen zu fragen, wie es dem Tier auf unserer Welt ergangen war.

Doch es gab auch Pferde, die im hohen Alter zu ihm kamen, zufrieden und doch mit einem traurigen Blick in den Augen, denn sie haben ihren Menschen zurücklassen müssen!! Und als Petrus diese Kisten öffnete, platzte in diesem Augenblick die letzte Seifenblase! - Diese stand für die Tränen, die der Freund auf Erden weinte, da er nach so vielen Jahren seinen treusten Freund verlor.

Zufrieden streichelte er unsere Vierbeiner und fragte sie, wie sie ihr Leben gelebt hatten. Diese schauten zurück zur Regenbogenbrücke und sagten, sie würden hier bei Petrus auf uns warten, denn das Leben an unserer Seite sei voll gewesen von Harmonie und Glückseligkeit.

Petrus nickte, denn die Kiste, die nun leer vor ihm stand, spiegelte genau das wieder und auch sie ließ er ein in sein Reich, blickte herunter zu uns und lächelte, denn er wusste, dass eines Tages, genau an dieser Stelle unser geliebter Vierbeiner auf uns warten würde....." ❤️ Liebe Rothenbergers,Liebe Sanni,es tut mir so leid für Devil und euch! Ganz viel Kraft,er passt jetzt von oben auf euch auf!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön!
Laura schrieb am 2. Juni 2018 um 23:38:
Liebe Sanneke, liebe Familie Rothenberger,
Ich bin immer noch sprachlos... es tut mir so unendlich leid für euch. Deveraux war etwas ganz besonderes ! Zum ersten Mal habe ich ihn live in Verden vor so vielen Jahren gesehen und habe immer noch dieses schwarze Traumpferd vor Augen was einfach nur total schön anzugucken war ! Später habe ich euren Erfolgsweg in Wiesbaden und in der Festhalle miterleben können - ihr wart so ein tolles Paar, es hat so ein Spaß gemacht euch zugucken zu dürfen!
Heute ist ein ganz besonderes Pferd gegangen... auch wenn wir uns nicht persönlich kennen, schicke ich euch ganz Kraft und Trost in dieser schrecklichen Zeit ! Ich werde ihn / euch immer als Vorbild im Herzen haben, was Harmonie zwischen Pferd und Reiter angeht! Fühlt euch in Gedanken gedrückt, alles Liebe,
Laura
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Was für ein schöner Eintrag, danke!
Dirk Alexander Lude schrieb am 2. Juni 2018 um 19:31:
Das tut mir so leid für Euch - ein neuerlicher schwerer Schlag! Mein tief empfundenes Mitgefühl! Ich weiß aber, dass Ihr in Eurer Familie die Kraft findet, diese schweren Tage zu überstehen! Viel Kraft!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke, Dirk!!!
Heike Schmitt aus Mühltal schrieb am 2. Juni 2018 um 15:28:
Liebe Familie Rothenberger,

tief betrübt habe ich heute Ihren Eintrag über Devils Abschied gelesen. Nachdem ich schon einige Jahre Sie über die HP begleiten darf, hatte ich ein komisches Gefühl, dass Sie nichts vom Preis der Besten berichtet haben.

Deveraux habe ich in Darmstadt und Frankfurt auf dem Turnier gesehen. An die deutsche Meisterschaft 2015 und die U 25-EM konnte ich, per livestream erleben und genießen, ich erinnere daran, als sei es gestern gewesen. Sanni und ihr Devil waren ein tolles Team und man merkte, dass beide sich aufeinander verlassen konnten.

Genauso wie Sie ihn beschrieben haben, habe ich ihn auch - wenn auch nur von der Ferne - erlebt, daher schmerzt auch mich die traurige Nachricht sehr. Ich fühle mit Ihnen, es tut mir sehr leid, dass er so früh gehen musste.

Lieber Devil,

ich wünsche Dir viel Spaß bei Deini und Favo auf der großen Himmelsweide.

Ich denke an Dich und Deine Familie,

Heike
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die lieben Worte!
Annie aus Hannover schrieb am 2. Juni 2018 um 8:33:
Liebe Sanneke,
es ist bestimmt nicht leicht ein Pferd, dass einem so nahe steht zu erlösen. Aber oft ist es besser diesen Schritt zu gehen. Er dankt es Dir! Ich wünsche Dir, dass irgendwann ein weiterer Devil in Deinem Leben auftaucht. Ich durfte dies nach vielen Jahren wieder erleben und weiß nun, das Once in a Lifetime Pferd gibt es ein weiteres Mal.
Liebe Grüße
Annie
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank, Annie.
Britta aus Rosbach schrieb am 25. Mai 2018 um 23:26:
Gute Besserung an Geisha....und macht Euch keine Sorgen: Daisy rockt das! Und wird den schwarzen Panther/ Pantherin würdig bis zu dessen/deren Genesung vertreten! Viel Erfolg!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke. Hat geklappt 🙂
Hanne aus Deutschland schrieb am 21. Mai 2018 um 13:40:
Vielen lieben Dank für Ihre Antwort auf meine seeehr lange Frage😌. Ich habe mich schon vor längerem nach Züchtern umgeschaut, jedoch sind bei uns keine im erreichbaren Umkreis (Fahrrad...) außer welche, die Robustpferde züchten.
Der Tipp mit dem Landesreit- und Fahrschulen ist echt klasse!, allein schon das Angebot von Redefinition ist ja überwältigend.

Gibt es bestimmte Ställe, die sie für Praktika empfehlen können?

Viel Erfolg noch in Wiesbaden und nochmals vielen Dank für Ihre vorherige Antwort.

Liebe Grüße
Hanne
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Hanne,
sorry, wir können keine Ställe empfehlen. Überleg, welche Reiter Du auf Turnieren gerne siehst, und frag dort an (nimm es nicht persönlich, wenn sie absagen; die meisten haben zu viel zu tun, um ein Praktikum so zu gestalten, dass es sich für Dich lohnt, aber den Versuch ist es immer wert). Auch bei den Landesreit- und Fahrschulen kann man Praktika machen. Und schau mal auf der Website der PM der FN; auch dort werden viele tolle Seminare angeboten -- und auch bei einigen der Seminarleiter kann man nach Praktika fragen.
Viel Erfolg!
Hanne aus Deutschland schrieb am 18. Mai 2018 um 23:18:
Liebe Familie Rothenberger!

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem gestrigen Sieg Semmie und ich drücke dir auch heute wieder ganz Fest die Daumen.

Ich schreibe ihnen, da ich hoffe, dass sie mir vielleicht einen guten Rat geben können. Und zwar ist es mein großer Traum "richtig" reiten zu lernen und irgendwann auch mal die Möglichkeit zu haben, auf einem Turnier zu starten.

Zu Mir:
Ich bin "schon" 16 Jahre alt und sitze ca. seit meinem dritten Lebensjahr im Sattel. Meine Familie besitzt seit je her 2 Shettlandponys, von denen ich schon früh mithilfe meines Opas die Grundlagen vom Reiten und Fahren lernen durfte und dadurch auch damit vertraut bin, wie viel Verantwortung und Arbeit ein Pferd/Pony bedeutet. Da ich schon sehr früh viel Freude am Umgang mit Pferden gezeigt habe, habe ich auch bald angefangen zusätzlich in einer Reitschule zu Reiten und wurde zu einem richtigen Pferdefanatiker, so erlernten mein Pony und ich selbstständig alle Lektionen bis zur A** Dressur (Und das damals ohne Gebiss, Sattel Sporen und Gerte - das hielt ich einfach für unnötige Zeitverschwendung beim Fertigmachen und nutzte es nur, wenn mein Großvater darauf bestand). Leider war ich schon mit ca. 11 Jahren endgültig zu groß für mein 100cm Pony.
Nebenbei ging meine Reise von Reitbeteiligung zu Reitbeteiligung weiter, knapp zusammen gefasst, habe ich in der Zeit leider kaum Unterricht nehmen können und aufgrund schlechter Bodenverhältnisse das Winterhalbjahr in der Regel nur im Gelände verbracht. Zur gleichen Zeit habe ich durchgehend jede Menge an Fachlektüre (anstatt der eher üblichen Ponyhofgeschichten)verschlugen und jeden Turnierbericht gelesen, den ich irgendwie in die Hände bekommen konnte. Der Wunsch selber mehr in Richtung Leistungssport zu gehen wurde parallel immer größer. Mit 12 Jahren hatte ich dann das Glück, dass eine befreundete Familie ein "richtiges Sportpony" gekauft hat, welches ich auch insgesamt 3 Jahre mit geritten bin. Das erste Jahr war es sicherlich auch eine sinnvolle und lehrreiche Verbindung, danach interessierte sie sich selber allerdings immer mehr fürs Wanderreiten, Bodenarbeit, etc. und etliche Leute, die zuvor noch nie in einem Sattel platzgenommen hatten, begannen das Pony mit zureiten. Kurzum war es langfristig gesehen nicht mehr ideal, um korrektes Dressurreiten zu erlernen. Da ich den Besitzern emotional sehr nahe stehe, habe ich es erst geschafft mich von dem Pony zu trennen, als ich fast jedes mal komplett aufgelöst vom Pferd gestiegen bin (Die Freude am Umgang mit Pferden habe ich allerdings nie verloren - eher im Gegenteil!).

Mittlerweile habe ich eine Reitbeteiligung in einem etwas weiter entfernten Dressurstall, mit der ich momentan alles auf L-Niveau lerne und alle M-Lektionen auch schon ausprobieren durfte und bin sehr zufrieden dort. - Nur mein Wunsch weiter zu kommen und selber auch mal mitmischen zu können wird immer größer und es ist frustrierend oftmals nur an der Bande zu stehen und nur träumen zu können (das soll bitte nicht falsch aufgegriffen werden - ich gönne es jedem(!), der mehr Möglichkeiten und Mittel hat als ich genauso, wie ich mir wünschen würde, dass man mir solche Möglichkeiten können würde).
Meine Familie unterstütz mich, wo sie nur kann, jedoch sind wir leider selbst finanziell nicht in der Lage, ein eigenes Sportpferd zusätzlich zu unterhalten.

Ich bin sehr engagiert ,so fahre ich beispielweise, soweit es das Wetter zulässt, die 20km zum Stall hin und zurück auf Fahrrad, auch wenn es oft nur zum longieren oder spazieren gehen ist und verdiene mir das Geld für professionellen Reitunterricht selbst. Auch bin ich absolut pferdeverrückt, ich kann problemlos den gesamten Tag bei unseren Shettys "vertütteln", ohne dass mir langweilig werden würde und bin oftmals sogar vor de Schule dort, weil es mir sehr am Herzen liegt, dass die beiden nicht zu kurz kommen.

Ich möchte so gern mehr und wäre auch bereit, vieles dafür zu opfern und mich anzustrengen - jedoch weiß ich nicht wie....

Ich bin ihnen sehr dankbar für ihre Zeit, meinen doch eher längeren Text gelesen zu haben und würde mich sehr über eine Antwort ihrerseits freuen.

LG Hanne
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Hanne,
bitte entschuldige vielmals, dass es so lange gedauert hat, bis wir Dir antworten.
Du bist ja super engagiert, das ist eine gute Voraussetzung. Wir empfehlen Dir, immer mal z.B. in den Ferien gute Lehrgänge auf Lehrpferden zu reiten; das bieten eigentlich alle Landes-Reit-und-Fahrschulen an (oder z.B. auch der Hof Schulze-Niehues in Warendorf).
Hör Dich um, ob es nicht in Deiner Nähe einen Züchter gibt, der Hilfe bei der Vorstellung seiner Pferde sucht. Auf diesem Weg hat es schon manches Nachwuchstalent z.B. zum Bundeschampionat geschafft und ist dort positiv aufgefallen, Oder versuche, vielleicht in einem guten Stall ein Praktikum zu machen, bei dem Du auch reiten kannst.
Wir drücken Dir fest die Daumen, dass Du auf dem Weg zu Deinem Traum weiter kommst!
Jona S. schrieb am 17. Mai 2018 um 21:08:
Hallo, gehört Wiesbaden diesmal gar nicht zur Euro-Sichtung?
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Nein, dieses Jahr sind die Reiter eingeladen, die nicht für den Preis der Besten nominiert worden sind.
Zwar stand es den Nominierten frei, dennoch in Wiesbaden an den Start zu gehen. Gewünscht war es nicht, da am nächsten WE schon der Preis der Besten 2018 stattfindet.
Carola schrieb am 17. Mai 2018 um 8:39:
Sie behaupten immer dass sie bis auf wenige Ausnahmen alle Fragen beantworten. Dann Frage ich mich warum sie meine Frage die ja wirklich harmlos war übergehen. Schade. Zeigt aber mal alles.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Hallo Carola,
in der Tat haben wir es noch nicht geschafft, alle Einträge der letzten Wochen zu beantworten. Wir haben aber gerade einmal alle Einträge bis Februar durchgesehen und keinen Beitrag von einer Carola gefunden. Würdest Du ihn noch einmal posten? Vielleicht hat technisch etwas nicht funktioniert ...
Lena Waldschmied aus Groß-Gerau schrieb am 16. Mai 2018 um 15:41:
Hallo liebe Familie Rothenberger,

wer von Euch geht denn in Wiesbaden an den Start?

Ganz liebe Grüße,

Lena 🙂
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Hallo Lena, leider sind wir dieses Jahr in Wiesbaden gar nicht dabei 🙁
Karin Somfleth aus Celle schrieb am 15. Mai 2018 um 7:57:
Guten Tag, starten sie in Wiesbaden?
Ich fahre hin und würde sie so gern einmal live sehen.

Beste Grüße K. Somfleth
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Hallo, leider sind wir dieses Jahr nicht dabei, weil schon eine Woche später der Preis der Besten in Warendorf stattfindet.
Tina R. aus Leer schrieb am 2. Mai 2018 um 9:11:
Liebe Frau Rothenberger,

ich genieße es Ihre Texte zu lesen 🙂
Einfach wundervoll geschrieben und manchmal muss ich fast ein Tränchen drücken! Vielen Dank, dass Sie uns damit erfreuen.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen Dank zurück für das rührende Feedback!
Claudia schrieb am 1. Mai 2018 um 19:54:
Liebe Familie Rothenberger,
ich habe am Samstag das erste Mal Sönke & Cosmo live erlebt. Was für ein beeindruckendes Pferd und noch viel beeindruckender, wie du, Sönke, es schaffst, deinen Cosmo mit feinsten Hilfen zu reiten und wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Ich ziehe meinen Hut vor so viel Können, den es war nicht zu übersehen, dass Cosmo wirklich alles, was um ihn rum war, während der ganzen Aufgabe registriert hat. Es war eine Freude euch zuzuschauen und ganz herzlichen Glückwunsch zu euren Erfolgen. Alles Gute für euch alle in diesem Jahr.
Liebe Grüße, Claudia

P.S.: Zu dem Beitrag weiter unten mit dem Pferd, das mit Magenproblemen zu kämpfen hat: Ich habe sehr, sehr gute Erfahrungen mit dem Futter von Kristallkraft gemacht.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank!
Laura schrieb am 1. Mai 2018 um 15:05:
Hallo liebe Familie Rothenberger,
gerne möchte ich unseren Pferden selber Mash zubereiten.. Können Sie mir ihr Rezept mit den Leinsamen verraten?
LG Laura
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Eigentlich braucht man für Mash nur Leinsamen und Weizenkleie.

Pro Pferd 60-100g Leinsamen (unzerkleinert) in einen Topf mit Wasser, so dass er mehr als bedeckt ist, lässt ihn kurz kochen (Achtung, umrühren, brennt schnell an) und beim Abkühlen weiter quellen. Das kann man gut schon am Abend vorher machen. Kurz vor dem Füttern Leinsamen mit (pro Pferd ca. 300g) Kleie und warmem Wasser vermischen, bis die Konsistenz stimmt, es also ein schöner Brei ist.

Aufgekochten Leinsamen kann man täglich füttern; mit Kleie ("Vitaminräuber") möglichst nicht öfter als 2x/Woche.
Anja Köhler aus Ludwigshafen schrieb am 1. Mai 2018 um 10:07:
Erst mal Glückwunsch zum Sieg am Sonntag in Hagen.
Habe gerade den wunderschönen Bericht von Hagen gelesen ich hab Gänsehaut bekommen.
Meine Daumen sind weiterhin gedrückt Sönke und Cosmo sind ein sehr gutes Team.

LG Anja Köhler
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!
Josephine schrieb am 30. April 2018 um 20:24:
Einen schicken neuen Sattel hast du da für Forraign Affair, Semmieke! (Wären Hennig-Sättel nicht so unglaublich teuer, hätte ich längst auch schon einen😏😍)

Nur fragt man sich da doch, ob es schon länger geplant war, dass du ihn übernimmst, da man bei der Sattlerei ja für gewöhnlich ziemlich lange Wartezeiten in Kauf nehmen muss😉.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit deinem neuen Sattel und natürlich vor allem mit deinem neuen Sportpartner😌☺️
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke 🙂
Sabine Pieper aus Pinneberg schrieb am 30. April 2018 um 14:57:
Guten Tag, herzlichen Glückwunsch zum Sieg in Hagen!!

Darf ich sie fragen welches Pferd sie in Hagen in der Siegerehrung geritten sind?
Ich fand es soooo wundervoll und es geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Vielen Dank für ihre Antwort
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Das Pferd wurde uns freundlicherweise vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.