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7837 Einträge
Sabine aus Essen schrieb am 21. März 2019 um 7:10:
Liebe Rothenberger,
mir fehlen noch immer die Worte und ich bewundere ihre Kraft, was sie verloren haben wird ihnen niemand ersetzen können um so mehr wünsche ich ihnen von ganzem Herzen, dass ihnen die Zukunft wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert und noch viele wunderbare Überraschungen für sie alle hat. Für die beiden Pferde die noch in der Klink um ihr Leben kämpfen ganz viel Glück, sie haben es so verdient.

Liebe Grüße aus Essen.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!
Svenija schrieb am 19. März 2019 um 14:07:
Es ist toll dass Ihr uns, trotz allem, noch so auf dem Laufenden haltet. Ich wohne und reite selber im Taunus, heisst ich habe nochmal eine gewisse Nähe. Meist ist es ja so, dass man bei so Katastrophen irgendwann nichts mehr hört und ich mich immer Frage "wie geht es den Leuten jetzt, wie geht es weiter". Beispiel auch Rettershof.

Als ich heute Euren Bericht las fragte ich mich allerdings, warum dürft Ihr noch nicht mit Aufräumen los legen? Hat man die Ursache noch nicht gefunden?

Und ja, im Endeffekt hattet Ihr Glück im Unglück. Alle Personen leben, 6/7tel der Pferde haben es aus dem Stall geschafft, und Eurer Heim steht auch noch. Natürlich sind viele Erinnerungsstücke zerstört, und man hat das Gefühl es kommt alles auf Einmal. Aber Hey, Ihr habt tolle Sponsoren und Viele versuchen Euch zu unterstützen. Das Glück haben viele Andere, denen ähnliches widerfahren ist, nicht.

Das heisst nicht dass es keine Tragödie ist, aber trotzdem alles Gründe nach vorne zu blicken. Auch dass der Sommer kommt macht vieles leichter, als wenn der Winter vor der Tür stehen würde. Und denkt immer dran, eins nach dem anderen, wie man die Kartoffeln schält (Spruch meiner Oma).
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankeschön.
Heike Schmitt aus Mühltal schrieb am 19. März 2019 um 12:22:
Liebe Frau Rothenberger,

herzlichen Dank, dass Sie in diesen schlimmen Stunden die Kraft und Zeit aufbringen uns so ausführlich zu informieren. Die Bilder treiben einem auch als Außenstehenden immer wieder Tränen in die Augen. Gerne würde man einfach durch das Gästebuch schlüpfen und sie alle einfach mal in den Arm nehmen und herzlich drücken wollen, so als kleine Geste der Anteilnahme.

Ich hoffe, dass Sie bald mit dem Wiederaufbau loslegen dürfen, damit Ihr Lebenswerk und Zuhause wieder auferstehen kann.

Ich drücke ganz fest die Daumen für Sie alle und ganz besonders für Luna und Kantate und hoffe, dass Toni bald wieder bei seiner Sanni sein darf.

Ganz liebe Grüße, Heike
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz herzlichen Dank!
Lea schrieb am 19. März 2019 um 10:36:
Liebe Rothenbergers, ich verfolge seit dem Brand sämtliche News und drücke Euren Stuten fest die Daumen. Wie geht es Toni?
Was mich interessieren würde, wie und wann habt ihr in Lier von dem Brand erfahren? Es waren ja doch irgendwie alle mit der Rettung beschäftigt.

Alles Gute weiterhin, LG von der Ostsee
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke. Die Pferde kämpfen prima mit; wir hoffen das Beste.
Annabeln schrieb am 16. März 2019 um 0:34:
Ich find es richtig toll, wie Semmie von ihren Freunden unterstützt wird und diese ihr auch Pakete zusenden, weil sie weiter weg wohnen! Ich schaue das total gern an!! Toll, dass ihre Freunde sie so in dieser Zeit unterstützen!!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ja, es ist wirklich wunderbar, wie viele Menschen jetzt "zusammenrücken" und uns ihre Solidarität zeigen. Das tut so gut - danke!
Sandra aus Ludwigshafen schrieb am 15. März 2019 um 11:53:
Hallo Familie Rothenberger, ganz viel Kraft in der schweren Zeit. Wie geht es Luna und Kantate? Ich denke jeden Tag an die beiden.....
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Die beiden Stuten kämpfen immer noch tapfer! Sie können jeden gedrückten Daumen und positiven Gedanken brauchen. Danke!
Silke aus Koeln schrieb am 14. März 2019 um 16:41:
Ich wuensche Euch auf diesem Weg viel Kraft mit den schrecklichen Verlusten fertig zu werden. Sönkes Worte "ich kann nur dem Beispiel meiner Pferde folgen" hat mich zu Traenen geruehrt, man spuert in jedem Satz wie weh ihm das alles tut und vor allem wie sehr ihm die Pferde am Herzen liegen und das es eben keine Sportgeraete sind fuer ihn. Ich wuensche Euch, das die Pferde die noch in der Klinik stehen den Kampf gewinnen und ich bin mir sicher, dass sie es tun werden, denn sie fuehlen das ihr diesen Kampf gemeinsam kaempft. Alles, alles Liebe fuer Euch. Gruss aus Koeln, Silke
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank, Silke!
Susanne Best aus Frankfurt/Main schrieb am 13. März 2019 um 13:17:
Liebe Familie Rothenberger,
ich hatte morgens auf dem Weg zu meinem Pferd, wie üblich vor der Arbeit, den Brand entdeckt ohne genau einordnen zu können wo es denn brennt. Als ich die Feuerwehr anrief war es schon bekannt. Im Laufe des Tages wurden dann die Einzelheiten veröffentlicht. Ein Alptraum für jeden Pferdebesitzer. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, den noch in der Genesung befindlichen Pferden auch viel Kraft und hoffe sie schaffen es alle. Es gibt keine Worte die den Verlust Ihrer geliebten Pferde schmälern können. Immer wenn ein geliebtes Tier geht nimmt es ein Stück von uns mit. So empfinde ich seit Kindertagen. Vielleicht sollen wir es uns später wiederholen wenn der Tag kommt. Alles Gute Ihnen und Ihren Pferden.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank!
Ute aus Nidda schrieb am 12. März 2019 um 12:15:
Wie geht es den Pferden in der Klinik inzwischen?
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Sie kämpfen weiter tapfer mit!
Andy Müller aus Gemünden im Westerwald schrieb am 11. März 2019 um 22:10:
Sehr geehrte Familie Rothenberger,

als ich 1996 in den Turniersport ging, waren Sie Sven, ein großes Vorbild. Damals fand ich leider nicht Gelegenheit, Sie zu besuchen, wahrscheinlich hätten Sie auch gar nicht die Zeit gehabt.
Anstelle des persönlichen Besuches, bat ich Sie jedoch in einem kleinen Anschreiben um eine Autogrammkarte, welche ich prompt mit ein paar netten Worten bekam. Dafür heute noch mal Vielen Dank.
Mittlerweile habe ich leider mit Pferden überhaupt nichts mehr zu tun, die Zeit fehlt leider einfach.
Als ich dann heute von dem Unglück hörte war ich erst mal verstummt, so etwas erleben zu müssen, ist schrecklich. Es tut mir so unendlich leid……auch der Weg, der jetzt noch auf euch zukommt.
Ich wünsche euch alles erdenklich Gute und die Kraft, die ihr alle braucht.
Wenn jetzt etwas Zeit vergangen ist, und wieder etwas mehr Ruhe auf Gestüt Erlenhof herrscht, werde ich euch besuchen. Vielleicht trifft man sich dann mal…..
Die Besten Grüße aus dem Westerwald
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die lieben Worte!
Jana Muriasz aus Hattersheim schrieb am 10. März 2019 um 18:48:
Ich bin immer noch tief erschüttert und denke, das was ihr erlebt hab ist der schlimmste Alptraum für jeden der ein Pferd betreut und liebt ... Ich wünsche den verletzten Pferden aus tiefstem Herzen baldige und völlige Genesung!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank, Jana!
Nicole aus Hannover schrieb am 9. März 2019 um 12:56:
Liebe Familie Rothenberger, auch ich schließe mich den ganzen guten Wünschen an. Es tut mir so unendlich leid, was Ihnen passiert ist und ich bin sicher, dass Luna und Kantate es schaffen werden. Blicken Sie nach vorne, mit Ihrem tollen Zusammenhalt schaffen Sie das sicher. Eine Frage habe ich: haben Sie Zgander eigentlich noch? Den Namen habe ich in den ganzen Berichten irgendwie vermisst.
Ich wünsche Ihnen nur das Beste für die nächste Zeit.
Herzliche Grüße
Nicole
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Für Zgander haben wir im vergangenen Jahr ein liebevolles neues Zuhause gefunden.
Beatrix aus 36142 Tann schrieb am 9. März 2019 um 2:39:
Liebe Familie Rothenberger,
in dieser manchmal etwas ruppigen Zeit, in der Leistung, Erfolg und Selbstverwirklichung häufig mehr zählen als Zusammenhalt, spüre und erlebe ich in dem Moment Ihrer Trauer und Sorge eine andere Geisteshaltung. Dieses bunte, manchmal etwas schwierige Reitervolk steht wie eine Wand hinter Ihnen. Es ist bedeutungslos, wie wir unsere Zeit mit unseren Pferden verbringen, welche Reitweise wir bevorzugen, ob wir Turnierreiter sind oder den Turniersport kritisch sehen, wir fühlen ausnahmslos alle mit Ihnen. Auch, wenn wir Reiter uns sonst oft nicht einig sind, wenn wir an Sie und Ihre Pferde denken, sprechen wir mit einer Stimme. Wird sind Ihre Wand der Solidarität.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Und das ist wirklich SCHÖN! Danke.
Tina aus Rheingau schrieb am 8. März 2019 um 20:48:
Liebe Gonnelien, lieber Sven, wir haben uns vor 30 Jahren auf Gut Neuhof kennengelernt, als ich Waidglanz kaufte. Mittlerweile reite ich nicht mehr, aber verfolge nach wie vor interessiert den Dressursport. Die Nachricht über den Brand auf Eurem Erlenhof habe ich am Morgen im Radio gehört. Ich konnte es nicht glauben! Nach wie vor sind meine Familie und ich geschockt und betroffen! Wir wünschen Euch alles erdenklich Gute! Und hoffen, alle guten Wünsche helfen Euch ein bisschen, das Schicksal zu ertragen! Und:
Ganz besondere Grüße an Nera! Sie kann sich am nächsten Wochenende mit Freundinnen und Freunden aus Deutschland und den Niederlanden feiern lassen: https://www.doggenparty-rheingau.de/programm
Alles, alles Gute für Euch und Eure Familie, beste Grüße, Tina & Familie
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz ganz lieben Dank Euch!
Claudia aus Merchweiler schrieb am 8. März 2019 um 11:39:
Liebe Familie Rothenberger.

Mir kamen, wie den Meisten wohl auch, die Tränen als ich diese schrecklichen Bilder, Videos und Nachrichten sah. Es tut einem als Außenstehender in der Seel weh, wenn man so etwas sieht. Ich kann nur ungefähr nachempfinden was sie fühlen und durchmachen. So ein Erlebnis wünscht man keinem Menschen. Ihr habt euer Bestes getan und um euere Pferde gekämpft.
Die Frage ob ihr genug getan habt solltet ihr euch nicht stellen. Ihr seid durchs Feuer und den giftigen, sehr gefährlichen Qualm gelaufen. In dem Moment schießt das Adrenalin durch den Körper und man funktioniert.
Ihr könnt froh sein für jedes Leben welches durch euer ALLER Handeln gerettet wurde.
Die armen Seelen die es leider nicht mehr schafften bleiben immer in euren Herzen.

Die Zeit heilt keine Wunden, man lernt aber damit zu leben. Ich drück euch die Daumen, dass es den Verletzten Pferden bald wieder besser geht und ihr langsam wieder ein paar klare Gedanken fassen könnt.
Man findet eigentlich keine passenden Worte für jemanden dem so etwas passiert ist. Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und hoffe die Narben auf der Seele verheilen langsam wieder. Es tut mir unendlich leid.
Liebe Grüße aus dem Saarland
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die wunderbaren Worte - natürlich sind sie "passend"!
Annalena schrieb am 8. März 2019 um 10:27:
Hallo Familie Rothenberger,
Gibt es schon etwas neues von Luna und Kantate?
Drücke ihnen ganz feste die Daumen ❤️
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Sie kämpfen! Danke.
Alexandra aus Kassel schrieb am 7. März 2019 um 15:06:
Liebe Familie Rothenberger,
auch wenn ich sonst nur eine stille Leserin auf Ihrer Seite bin, möchte ich Ihnen hiermit sagen, dass es auch mir unendlich Leid tut, was Ihnen und auch den ganzen Pferden widerfahren ist. So etwas wünscht man keinem, doch leider kann man das Schicksal nicht beeinflussen. Ich hoffe, dass Sie, und insbesondere auch Ihre Kinder, den Schock irgendwann überwinden können. Ich bin mir sicher, dass Sie mit Ihrer Ruhe, Ihrem Durchhaltevermögen,Ihrer Zielstrebigkeit und vorallem dem Zusammenhalt Ihrer Familie den mit Sicherheit langen und schweren Weg aus diesem tiefen Tal beschreiten werden. Ich wünsche Ihnen für die vielen unendlichen Aufgaben, die nun auf Sie zukommen, alles erdenklich Gute und drücke Ihnen ganz fest die Daumen! Denken Sie immer an den Spruch "auf Regen folgt auch wieder Sonnenschein", auch wenn das einfacher gesagt als getan ist, das ist mir bewusst.
Viele liebe Grüße, Alexandra
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Das hoffen wir ganz fest! Danke.
Susanne Orlopp aus Neu-Anspach schrieb am 7. März 2019 um 13:03:
Liebe Familie Rothenberger jeden Tag wache ich in Gedanken an Sie alle auf. Es tut mir so wahnsinnig leid was Ihnen widerfahren ist und ich wünsche Ihnen allen ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit. Fühlen Sie sich unbekannterweise umarmt. Herzliche Grüße Susanne Orlopp
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzliche Grüße zurück!
Jenny aus Muldestausee schrieb am 7. März 2019 um 10:28:
Sehr geehrte Familie Rothenberger,

die letzten Tage verfolge ich die Medien und lesen jeden neuen Eintrag auf Ihrer Seite.
Ich bin überwältigt von der Liebe zu den Tieren, die man hier gerade einmal lesen und nicht mal sehen kann.
Mir war gar nicht bewusst, dass es sowas im großen Sport noch gibt.
Umso schlimmer das solch eine Katastrophe grade Sie trifft 🙁


Ich selbst bin eine reine Freizeit-Reiterin, die sich allerdings immer wieder das Ziel setzt ein Pferd gesund zu reiten.

Wir gehen keine Tuniere- Erfolge sind nur für uns.

Seit den letzten Tagen und den von Ihnen vermittelten Gefühlen, denkt man anders.

Fehler und vielleicht nur Kommunikationsfehler zwischen mir und "meinem" Haflingerhengst toleriere ich mit einem (deutlich ausgedrückt :)) scheiß drauf - Hauptsache wir haben uns.

Ich denke jedes Ihrer Pferde - ob gerettet oder leider auch nicht - kann froh sein, nein... ich bin mir sicher... es war/ist froh in Ihrer Obhut gewesen/ zu sein, und mit so viel Liebe und Sorgfalt behandelt zu werden.

Ich bin in Gedanken bei Ihnen - mit jedem Herz und Hufschlag!!!

Liebste Grüße

Jenny
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz lieben Dank, Jenny!
Gaby aus Bern (CH) schrieb am 6. März 2019 um 15:33:
Liebe Familie Rothenberger

Ich glaube man kann gar nicht genug unterstützende Worte und Liebe zu Ihnen senden. Was Sie erleben derzeit ist so unglaublich schrecklich!
Und trotzdem habt ihr, lieber Sönke und liebe Sanneke so wahnsinniges geleistet in diesem Augenblick am 28. Februar! Ihr habt soviel Lob und Anerkennung verdient. Ihr habt so viele Leben gerettet und solltet wirklich ganz stolz auf Euch sein!
Die Pferde, die es nicht geschafft haben, wissen dass ihr alles Menschenmögliche gemacht habt, um ihnen zu helfen. Sie werden immer bei Euch sein und sind ganz stolz auf Euch!

Nun sind meine Gedanken immer noch bei Luna und Kantate und ich wünsche Euch ganz ganz viel Kraft und dass die Beiden das schaffen werden!!


Gerne würde auch ich Ihnen eine Spende zukommen lassen, da ich leider nicht persönlich helfen kann und auch nicht gerade um die Ecke wohne.

Ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Kraft, Gesundheit und sende eine Umarmung!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die mitfühlenden Worte.

Sollte sich in Punkto Spendenkonto für unsere Helfer etwas tun, posten wir es hier.