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7836 Einträge
Karen aus Hannover schrieb am 6. März 2019 um 7:51:
Liebe Familie Rothenberger,
ich glaube, in solch einer Extremsituation, wie Sönke, Sanneke und alle anderen Helfer sie erlebt haben, bleibt keine Zeit, lange zu denken. Da übernimmt der Instinkt und lässt einen das tun, was möglich ist, wenn nicht sogar noch mehr. Was sie alle geleistet haben, war übermenschlich.
Bieten Sie dem Schicksal die Stirn und bauen Sie den Hof noch schöner wieder auf, als er war. Menschen wie Sie sind dazu bestimmt, Pferde zu haben. Sie alle sind ein großes Vorbild und positives Beispiel in der Reiterwelt.
In Gedanken an die Pferde, die es nicht geschafft haben, wünsche ich Ihnen, dass der Schmerz irgendwann weniger wird und die schönen Erinnerungen überwiegen. Nehmen Sie sich Zeit, zu trauern, und schöpfen Sie aus den schönen Momenten neue Kraft, auch wenn sie noch so klein sind.
Mein herzliches Beileid, aber auch ganz liebe Grüße aus dem Norden sendet
Karen
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz herzlichen Dank zurück!
Kristina aus DORTMUND schrieb am 6. März 2019 um 0:07:
Liebe Familie Rothenberger.Ich bin schockiert was passiert ist. Immer wieder kommen mir die Tränen. Es tut mir leid.
Für die kommenden Wochen
wünschen Ich euch viel Kraft
und dass ihr trotz der überwältigenden Trauer
niemals die Hoffnung verliert. Viel Kraft. Zusammen seit ihr stark. Liebe Grüße und fühlt euch gedrückt.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
DANKE!!!
Yvonne Nupnau aus Kiel schrieb am 6. März 2019 um 0:01:
Liebe Familie Rothenberg er liebe Semmie. Ich hab gelesen was Euch passiert ist, und Ich möchte mein Herzliches Beileid bekunden. Es ist einfach nur schrecklich. Ich finde den Einsatz von den daheimgebliebenen und den Helfern sehr tapfer. Ich hoffe das Sie das erlebte verarbeiten können. Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Kraft.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!
Patricia aus Münster schrieb am 5. März 2019 um 17:34:
Liebe Familie Rothenberger,

schon lange bin ich als großer Fan des Reitsports ein Anhänger ihrer Familie. Ihre Art zu arbeiten und der Zusammenhalt ihrer Familie sind wirklich immer wieder toll anzusehen. Wir haben vor einigen Jahren unser Haus durch einen Brand komplett verloren und auch wenn uns das Schicksal erspart geblieben ist Tote beklagen zu müssen, möchte ich Ihnen gerne Mut machen. Ich kann mich noch sehr gut an die Verzweiflung erinnern, die mich damals überkommen ist weil einfach alles verloren war. Natürlich kann man ein Haus wieder aufbauen und neue Möbel kaufen, aber es gibt so viele kleine Erinnerungen und Schätze, die nicht zu ersetzen sind. Ich weiß noch wie ich am Tag danach aufgewacht bin und nicht wusste was ich eigentlich anziehen sollte, da ich außer den Kleider die ich tags zuvor am Leib getragen habe nichts mehr hatte. Es hat sehr viel Kraft gekostet all das durchzustehen und sich aufzuraffen weiter zu machen. Aber schlussendlich war es toll zu erleben wie viele Menschen man hat, die uns bedingungslose Unterstützung angeboten haben und wir sind als Familie definitiv daran gewachsen. Schlussendlich haben wir uns unser absolutes Traumhaus neu aufgebaut und wenn wir heute an diese Zeit zurückdenken, dann ist das immer noch sehr schmerzhaft aber es ist ein Stück unserer Geschichte und wir sind stolz darauf wie wir diese Situation gemeistert haben. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie es schaffen sich ein neues Paradies zu errichten und das die Wunden eines Tages erträglicher werden.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für Deine inspirierende Geschichte, Patricia.
Sophie aus Ascheberg schrieb am 5. März 2019 um 16:36:
Liebe Familie Rothenberger!
Mir tut es so unendlich leid, was ihnen und ihren Pferden passiert ist!
Als ich erfahren habe, was passiert ist, war ich einfach nur geschockt. Ihre Kinder waren für mich immer ein Vorbild. Allerdings möchte ich an dieser Stelle auch meine tiefste Bewunderung gegenüber Sanneke und Sönke aussprechen. Beide haben sich so selbstlos einfach in die Flammen gestürzt, ohne auch nur eine Sekunde an sich zu denken. Als ich Semmies Video von Fayola auf Inst agram gesehen habe musste ich Anfangen zu weinen. Zu sehen, wie Semmie wieder eines ihrer geliebten Pferde verloren hat, hat mir das Herz gebrochen. Leider bin ich noch nicht volljährig. Sonst würde ich sofort helfen! Wenn man Spenden kann, lassen sie es mich unbedingt wissen! Ich möchte nicht tatenlos herumsitzen. Bitte hört niemals auf zu Kämpfen. Ich glaube an euch!
Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Kraft und alles gute an Kantate und Luna. Sie sind zwei Kämpfer und werden das schaffen!
Eure Sophie
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen Dank für Deine lieben Worte, Sophie.
Gudrun Lorenz aus Bad Homburg schrieb am 5. März 2019 um 16:22:
Lieber Sönke,

ich habe Ihren Eintrag unter "News" gelesen und möchte Ihnen und Ihrer Schwester Sanneke meine höchste Hochachtung aussprechen für das, was Ihr Beide - und alle anderen Helfer mit - an diesem entsetzlichen 28. Februar geleistet habt.

Ihr habt von 35 Pferden unter Einsatz Eures eigenen Lebens 30 retten können und darauf könnt Ihr stolz sein!

Der Verlust Eurer fünf anderen Pferde ist unersetzlich und unsagbar traurig - mir laufen die Tränen bei der Vorstellung, was Ihr und die Tiere durchgemacht habt.

Aber Ihr dürft Euch keine Vorwürfe machen, daß es Euch nicht gelungen ist, alle Pferde zu retten.
Es ist furchtbar, was geschehen ist, aber es ist auch ein großes Glück, daß Euch und den anderen Helfern nichts Schlimmeres passiert ist.

Die Liebe, die Ihr für Eure Pferde habt, bleibt auch für die, die über die Regenbogenbrücke gehen mußten, tief in Euren Herzen verwurzelt.

Und irgendwann werden die Erinnerungen an schöne Erlebnisse und Zeiten mit ihnen trotz aller Wehmut ein Lächeln auf Eure Lippen zaubern, denn die schönen Zeiten, die Ihr mit diesen tollen Pferden haben durftet, kann Euch nichts und niemand nehmen.

Sie haben Euer junges Leben begleitet und werden das auch Euer ganzes Leben lang tun, sie werden nie in Vergessenheit geraten.

Ich wünsche Ihnen, lieber Sönke und Ihren Schwestern Sanneke und Semmieke weiterhin viel Freude und Erfolge mit Euren Pferden, Ihr habt trotz der Katastrophe auf Eurem Gestüt noch ein langes, glückliches Leben vor Euch, auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt.

Ich wünsche Euch viel Kraft für den Wiederaufbau, meine Gedanken sind bei Euch und Euren Eltern und ich schicke Euch eine herzliche Umarmung.

Liebe Grüße an Eure ganze Famile
Gudrun Lorenz
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz lieben Dank für die Ermutigung!
Yvonne W. schrieb am 5. März 2019 um 13:43:
Liebe Sanni, lieber Sönke, liebe Familienangehörigen, liebe Helfer, liebe Nera,

Ihr ALLE habt tolle Arbeit geleistet! Nera die angeschlagen hat, dafür sollte es einen Extraknochen geben. Sanni die sofort aus dem Fenster sah, gleich Sönke weckte und los rannte. Sönke der -vermutlich noch im Halbschlaf- sofort aus dem Bett sprang. Seine Freundin die dabei war und auch die Helfer die alle superschnell da waren. Jeder auf seine Art. Jeder hat -ohne Nachzudenken- prompt gehandelt.

Bitte macht Euch keine Vorwürfe! Ihr hattet nur Augenblicke um zu agieren, reagieren. Das habt Ihr ALLE getan. Mehr geht nicht.

Im Nachhinein, mit Ruhe und Wissen was wie wo wann war, ist es immer leicht zu sagen: Besser wäre es so und so gewesen. Nicht umsonst heisst es "Im Nachhinein ist man immer schlauer".

Und Stallungen mit ihrem Heu, Stroh und Holz, der Ausrüstung etc. sind für Flammen nun leider ein leichtes (und schnelles sowie giftiges) Spiel. Noch dazu am Stalleingang.

Aber denkt immer daran: 30! von 35 konnten gerettet werden. Kein Menschenleben ist zu beklagen.

Vorwürfe und Selbstzweifel sind hier völlig fehl am Platz und unangebracht, was nicht heisst dass Diese nicht absolut nachvollziehbar sind. Wem würde es nicht so gehen.
Aber auch die Schreckensbilder werden verblassen. Das hat die Natur Gott sei Dank so eingerichtet.

Und keins Eurer Tiere liebt Euch weniger, im Gegenteil, sie sehen nur dass Ihr da wart um zu Helfen.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank für diese nachdenklichen Worte!
Kerstin Weick aus Wiesloch schrieb am 5. März 2019 um 13:12:
Liebe Familie Rothenberger,

geschockt von den Vorkommnissen bei Ihnen auf der Anlage und den Tod der Pferde, fällt es mir sehr schwer die richtigen Worte zu finden - ich denke es gibt kein Trost und keine Worte die dieses Schicksal besänftigen könnten.

Ich verfolge über die Socialen Networks viele Beiträge und bin immer sehr ergriffen - es geht hier um großen Sport aber mit einer Liebe zu den Tieren und das begeistert mich sehr- die Pferde sind nicht "nur" das Sportgerät, sondern gehören bei Ihnen zur Familie und werden liebvoll versorgt. Das vertrauen der Pferd spricht Bände und das ist wirklich Vorbildlich.

Normal schaue ich mir aus o. a. Gründen die Beiträge auf Instagram sehr gerne an - die letzen Beiträge haben mich zu Tränen gerührt und ich wünsche Ihnen viel Kraft und einen schnellen Aufbau der Anlage, so das alle Pferde auch wieder "nach Hause" können. Desweiteren hoffe ich das die Pferde in der Klinik sich ebenfalls alle wieder komplett erholen und es schaffen.

Die Familie Rothenberger ist wirklich im Reitsport ein großes Vorbild und nun zeigen Sie auch das die Familie unschlagbar zusammenhält - das ist sehr stark und einfach TOLL.

Lassen sie sich nicht unterkriegen
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen VIELEN Dank!
Patricia schrieb am 5. März 2019 um 0:12:
Liebe Familie Rothenberger
Auf diesem Wege möchte ich ihnen mein allergrösstes Mitgefühl für das, was geschehen ist ausdrücken.
Ich hab keine Ahnung, wie sich das anfühlen muss. Als es auf unserem Hof gebrannt hat, war ich noch ganz klein. Das einzige, an das ich mich wirklich erinnere, war diese grosse Leere, unfassbare Trauer und Wut, als mir meine Eltern erklärten, was passiert war. Im Unterschied zu ihnen konnte meine Familie damals nur fünf Pferde aus dem Stall retten, die restlichen 35 Pferde starben, zusammen mit meinem Grossvater.
Am Tag danach erblickte unsere Stute Hope das Licht der Welt, was die Veterinäre für unmöglich hielten, denn der Zustand ihrer Mutter war sehr kritisch, weshalb diese keine drei Stunden nach der Geburt starb. Dennoch haben wir es geschafft, Hope aufzuziehen und das Lebenswerk meiner Grosseltern an einem neuen Standort wieder aufzubauen. Und während ich nun diesen Text vorschreibe, sitze ich hier mit Blick auf unsere Stutenweide, wo Hope mit ihren beiden Töchtern sowie ihrem allerersten Enkel, der eine Woche alt ist, am Herumtoben ist.
Mit dieser Geschichte meiner Familie möchte ich sie lediglich darin bestärken, dass es nach einem solchen Schicksalsschlag wirklich wieder bergauf gehen kann. Auch wenn es aktuell fast unmöglich scheinen mag, weiterzumachen, lohnt es sich. In diesem Sinne wünsche ich ihnen alles Gute und ganz viel Kraft!
Freundliche Grüsse
Patricia
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ooh - danke für diese Geschichte. Das Gefühl, dass wir nicht allein sind, tut gut!
Melanie aus Iserlohn schrieb am 4. März 2019 um 21:23:
Liebe Familie Rothenberger, gestern habe ich Ihren Bericht meinem Mann vorgelesen und konnte kaum das schluchzen unterdrücken. Es tut mir so unendlich leid was passiert ist. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft alles erlebte zu verarbeiten. Für alle verletzten schnelle und gute Besserung! Ganz herzliche Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz herzlichen Dank!
Laura Schwipper aus Köln schrieb am 4. März 2019 um 20:53:
Liebe Familie Rothenberger,
ich kann immernoch nicht ganz glauben das, dass alles passiert ist, und ich denke wir alle können kaum nachvollziehen wie es ihnen geht. Ich war noch nie so talentiert darinnen viele Wörter zu schreiben, aber dennoch ich wünschen Ihnen allen und zwar der ganzen Familie und den Pferden alles alles gute. Ihr habt einen großen Teil eures lebens verloren und es wird wohl nie mehr so sein wie vorher. Ganz viel Kraft wünsche ich euch und das ihr so schnell wie möglich wieder alles auf Dir Beine gestellt bekommt.
Mein Beileid zu den verstorbenen Pferden.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
DANKE für den rührenden Eintrag!
Julia aus Hamburg schrieb am 4. März 2019 um 20:22:
Zunächst bin ich immer noch schockiert was ihnen passiert ist. Trotzdem wünsche ich ihnen alles gute für das Fohlen. Da ich aus Gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort helfen kann. Lassen sie es mich wissen wie ich Ihnen sonst helfen kann durch Spenden oder ähnliches. Ich wünsche den Verletzten Pferden alles gute und das alle das erlebte gut verarbeiten.
Eure Julia
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Julia (und andere, die uns diese Frage auch gestellt haben),

es gibt Menschen, die gerade ein Spendenkonto für unsere Helfer vorbereiten. Nähere Infos dazu wird es vermutlich morgen geben, auf der Website und den anderen Kanälen.

Danke!
Anneke aus Nederland schrieb am 4. März 2019 um 20:01:
Lieve familie,

Ook in Nederland volgen we dit verschrikkelijke nieuws. Heel fijn dat jullie zo goed opgevangen worden en dat jullie elkaar nog hebben. Het is hartverscheurend om jullie persoonlijke ervaringen te lezen. Je kunt pas verdriet hebben om iets als je er om geeft en uit dit verdriet is te zien hoeveel jullie om jullie paarden geven. De hele wereld mag zien dat jullie het hart op de juiste plek hebben. Heel veel sterkte met de verwerking en de wederopbouw.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Dankjewel, Anneke!
Andrea Dominka aus Hamburg schrieb am 4. März 2019 um 19:34:
Liebe Familie Rothenberger,
es ist so furchtbar, was passiert ist.
So viel Leid.
Die wunderschönen Tiere und die traumhafte Anlage, alles verloren. Aber, Ihnen und Ihren Kindern ist zum Glück nichts passiert. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Lassen Sie sich nicht entmutigen! Dieses schlimme Schicksal, schweisst Sie nur noch enger zusammen.
Traurige Grüsse aus Hamburg sendet Ihnen
Andrea Dominka
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke, Andrea.
Caroline Weiß schrieb am 4. März 2019 um 17:43:
Liebe Familie Rothenberger,

ich wünsche Ihnen für diese schwere Zeit viel Kraft. Es ist nicht in Worte zu fassen, was Ihrem Erlenhof und in erster Linie Ihren Pferden widerfahren ist. Als begeisterte Reiterin bin ich vor vielen Jahren auf Ihre Familie aufmerksam geworden und Ihr reiterlicher Ehrgeiz und Ihr toller Familienzusammenhalt hat mich in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Wie sonst kaum in dieser Art und Weise zu spüren, ist die außergewöhnliche Liebe zu Ihren Pferden. Dass Sie die Chance haben, Ihre Pferde ein Leben lang behalten zu können und diese auf dem Erlenhof Ihre wohlverdiente Rente genießen und Ihren Lebensabend verbringen dürfen. Man merkt, dass bei Ihnen die Pferde das Lebenselixier sind und zur Familie dazugehören. Die Worte, die Sie hier auf Ihrer Internetseite für Ihre Pferde finden und auch die Kinder in Ihren sozialen Netzwerken - die Liebe ist deutlich spürbar. Es ist toll, dass Sie so vielen Pferden mit dem Erlenhof ein so tolles zu Hause geben können und es ist unfassbar schrecklich und traurig, dass fünf Ihrer geliebten Pferde nicht länger ein Teil davon sein können. Nichtsdestotrotz sind so viele Pferde bei diesem schrecklichen Feuer gerettet worden. Ich hoffe, dass Sie Kraft finden, dies zu verarbeiten und Ihren Erlenhof mit viel Unterstützung wieder aufbauen können.

Viel Kraft in dieser schweren Zeit!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wunderschöne Worte - danke!
Nicole Reitmeir aus Essen schrieb am 4. März 2019 um 15:05:
Lieber Sönke Rothenberger,
liebe Familie Rothenberger,

da ich ein Dinosaurer bei Social Media bin, möchte ich Ihnen hier auf Ihren Instagramm Post antworten:

Ihre Worte haben mich sehr bewegt. Sie und Ihre Schwester haben an diesem Brandmorgen unmenschliches geleistet. Bitte, Sie haben kein Pferd im Stich gelassen, Sie haben alle gerettet, die zu retten waren, unter Einsatz Ihres eigenen Lebens. Dazu meine allerhöchste Hochachtung.
Nehmen Sie sich die Zeit die Sie brauchen und ziehen Sie die Kraft aus den Pferden, die Ihnen jeden Tag erwartungsvoll entgegen schauen.
Sie und Ihre Schwester(n) wie auch Ihre Eltern, sind besondere Menschen, die besonderes leisten.

Liebe Grüße

N. Reitmeir
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!
Nathalie aus Stuttgart schrieb am 4. März 2019 um 14:49:
Liebe Familie,
ich kenne Sie nicht persönlich, aber mich lässt Ihr Schicksal seit letzter Woche einfach nicht mehr los..
Ich fühle so sehr mit Ihnen und wünsche Ihnen von ganzem Herzen, dass Sie eines Tages, trotz der schrecklichen Ereignisse, wieder glücklich sein können.
Sie schaffen das. Ganz ganz sicher.
Eine herzliche Umarmung aus Stuttgart,
Nathalie
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlich danke!
Corinna aus Wiesbaden schrieb am 4. März 2019 um 14:03:
Liebe Familie Rothenberger,
seit Tagen verfolge ich Ihre Einträge, Internetbeiträge und die Berichterstattung über Ihr Unglück. Ich kann weinen darüber, was Ihnen widerfahren ist. Es ist der Alptraum eines jeden Pferdebesitzers, mit ansehen zu müssen, wie Pferde und Stallungen verbrennen und alles versucht und doch nicht alle Vierbeiner retten kann... Sanneke und Sönke sowie Ihre Mitarbeiter haben ihr Leben riskiert und großartiges geleistet! Der Verlust ist unbeschreiblich. Auch wenn ich nicht vor Ort helfen kann, so möchte ich Ihnen ALLEN viel Kraft wünschen und hoffe für alle vor Ort Beteiligten, dass sie das Trauma der Stunden irgendwie und irgendwann wieder überwinden und zur Ruhe finden können! Ich bin in Gedanken ganz fest bei Ihnen. Sie werden als Familie mit Ihren Freunden und allen Helfern den Aufbau schaffen - davon bin ich fest überzeugt! Außerdem möchte ich Ihnen sagen, dass ich Ihre Art, wie sie über das Unglück in dieser Krise informieren, bewundernswert und vorbildlich finde! Danke an Sie dafür! Ich wünsche Ihnen allen alle Kraft der Welt und insbesondere den Kindern, nicht den Glauben an das Gute zu verlieren! Seien Sie von Herzen gegrüßt!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Wir können ans an dieser Stelle nur erneut bedanken für die überwältigende Anteilnahme, die man uns spüren lässt.
Danke für den schönen Eintrag!
Nicole Vandenberg aus Wiehl schrieb am 4. März 2019 um 12:54:
Liebe Familie Rothenberger & Team, diese Tragödie ist kaum in Worte zu fassen. So viel Leid zu erfahren ist unbeschreiblich. Wir wünschen Ihnen & Ihren Pferden in dieser schweren Zeit ganz viel Kraft & Vertrauen, um aus diesen schrecklichen Stunden mit Zuversicht, Unterstützern und Beieinander Stehen diese Situation zu verarbeiten und ein neues - Gott behütetes - Zuhause für Mensch & Tier zu schaffen.
Mit herzlichen & kraftspendenden Grüßen
SOMÈH. Nicole Vandenberg
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ganz herzlichen Dank!
Sabine Sachs aus Kelkheim schrieb am 4. März 2019 um 12:24:
Liebe Familie Rothenberger!
Wir kennen uns nicht, sind aber beinahe Nachbarn. Und es ist gerade einmal 8 Monate her, dass uns auf dem Rettershof, auf dem ich wohne, arbeite und ein Pferd stehen habe, beinahe das Gleiche passiert ist. Wir waren zu dem Zeitpunkt in den USA auf Wohnmobiltour und hatten zufällig Internet, als mein Mann, der ehrenamtlich beim Katastrophenschutz mitmacht, die allererste Alarmierung der Feuerwehr direkt auf sein Handy bekam. Es dauerte eine quälende halbe Stunde, bis wir wussten, dass wir noch ein Zuhause haben und dass alle Pferde aus den Ställen getrieben worden waren. Und dann dauerte es einen quälenden halben Tag (bzw. für mich eine Nacht), bis mein Pferd dann als allerletztes mehrere Kilometer entfernt im Wald nahezu unverletzt gefunden worden war.
Auch wir haben Pferde verloren, nicht direkt durch das Feuer, sondern durch Unfälle auf der Flucht bzw Hirnblutung oder Schlaganfall ein paar Tage später. Auch wir hatten mehrere, zum Teil schwer verletzte Pferde, von denen eines auch in Rente gehen wird, alle anderen laufen inzwischen wieder.
Dieser wilde Mix an Gefühlen, der an diesem und den folgenden Tagen (und gerade wieder aufgefrischt) unsere Köpfe und Herzen beschäftigte, ist kaum zu ertragen. Fassungslosigkeit, namenloses Entsetzen, Trauer, Schmerz und gleichzeitig eine riesige Dankbarkeit dafür, dass keine Menschen ernsthaft verletzt wurden, dass man noch ein Zuhause hat und dass so viele Menschen professionell, ehrenamtlich oder nachbarschaftlich, geholfen haben zu verhindern, dass alles noch viel schlimmer ausgegangen wäre. In unserem Fall besonders für die Nachbarn, die unter Missachtung der eigenen Sicherheit unseren Pferde in schwärzester Nacht aus den Boxen getrieben haben (und dafür den pm Award bekamen), die Feuerwehr wäre nicht mehr in die Stallungen gegangen.
Liebe Rothenbergers, ich weiß, wie sich das anfühlt und wie lang der Weg da hindurch ist. Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft und nehme Sie unbekannterweise mal schnell in den Arm. Halten Sie weiter so zusammen!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Ja, es braucht wohl eine eigene Art von Menschen, die in dieser Situation wider besseres Wissen noch alles versuchen, um die Pferde zu retten. Danke für den liebevollen Eintrag!