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7830 Einträge
Hanna schrieb am 2. März 2019 um 23:43:
Ich muss einfach noch einen Eintrag in ihr Gästebuch hinterlassen - es lässt mich seit Donnerstag einfach nicht mehr los und jagr mir mehrere Schauer den Rücken runter. Als ich gestern nach dem Training mit meinem Pferd über die Anlage geritten bin, habe ich vor dem Absteigen noch einmal tief Luft geholt, musste an sie denke und feststellen, dass die gemeinsame Zeit so kostbar ist und man sie viel öfter bewusst genießen sollte - sie kann so schnell zuende sein :)Ich bin ebenfalls überwältigt an der Anteilnahme in ihrem Gästebuch und hoffe, dass sich viele helfende Hände finden werden (gerne helfen würden sicher viele, viele sind sicher aber auch wegen Job/Uni/Entfernung verhindert - so wie ich 🙁 )

Ich hoffe Sanneke und Sönke machen sich nicht zu viele Vorwürfe - was sie geleistet haben, grenzt eh an ein Wunder !

Schön zu hören, dass die Pferde gut versorgt sind - Training bringt vermutlich ein bisschen Alltag und Ablenkung rein und die Tiere helfen sowieso.

Toll finde ich auch die Reaktion ihrer Sponsoren wie zb Kingsland !
Was ich mich aber frage : was ist mit ihren ganzen Sätteln und Trensen ? Grade die Sättel lassen sich nicht sooo schnell ersetzen wie Decken und Gamaschen - ist dort irgendwas heil geblieben ?

Meine Daumen sind immer noch für Sönkes Stuten gedrückt !!! Sie müssen es einfach schaffen !

Ich wünsche ihnen nochmal ganz viel Kraft !
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Hanna,
es ist nur das heil geblieben, was im LKW war - alles andere ist verbrannt. Ersatz ist aber schon unterwegs; unsere Sponsoren und Partner lassen wirklich nichts unversucht. Großartig!

Und Du hast recht - man vergisst es in der Alltagshektik so oft, aber jeder Moment ist kostbar; jeder schöne Moment um so kostbarer, und zusammen werden sie zu Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann.

Danke!
Sylvia früher schiebenes aus Sinntal schrieb am 2. März 2019 um 23:42:
Liebe Familie Rothenberger, die Nachricht von dem Unglück hat mich schockiert und sprachlos gemacht. Ich weiss aus eigener Erfahrung wie schlimm es ist seine Tiere durch einen Brand zu verlieren. Keine Mitleidsbekundung, kein Wort kann beschreiben wie ich mit euch leidet, mit euch weine und hoffe. Seit 40jahren kenne ich den "Erlenhof". Diese wundervolle Anlage hat ja schon viele Schicksalsschläge erlebt. Aber wenn man dazu auch noch die Menschen und Tiere kennt ist so eine Nachricht ein besonders grosser Schock. Ich wünsche Euch viel Kraft. Aber ich glaube die habt Ihr. Ihr seid eine tolle Familie wo sich jeder auf den anderen verlassen kann...und mehr. Alles Liebe von ganzem Herzen. Tief traurig. Sylvia
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Von ganzem Herzen danke!
Nicole Reitmeir aus Essen schrieb am 2. März 2019 um 23:29:
Liebe Familie Rothenberger & Mitarbeiter,

eine unendliche Tragödie und Ihr letzter Eintrag ist schon beim Lesen kaum zu ertragen und übersteigt bei weitem das, was man selbst befürchtet hat. Was haben Ihre Kinder an diesem Morgen bloß durchgemacht....was haben Ihre Mitarbeiter für ein Herz. Mehr hätte niemand an dieser Stelle tun können, wirklich niemand.
Wir alle können nur hoffen, dass Eigenschaften und Erlebnisse der Pferde, die es nicht geschafft haben, Ihnen später wieder ein Lächeln in die Gesichter zaubern.

Step by Step, nehmen Sie sich alle Zeit der Welt und lassen Sie die Wunden heilen.

Wir sind im Gedanken bei Ihnen und den verletzten Vierbeinern.

Herzliche Grüße
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank!
Kathrin schrieb am 2. März 2019 um 23:15:
Liebe Familie Rothenberger,
mein tiefstes Mitgefühl für Sie. Es ist ein so furchtbares Schicksal, welches Ihnen widerfahren ist. Keine Worte können Ihnen all diesen Schmerz nehmen, vielleicht aber ein kleines bißchen lindern.
Ich kenne Sie alle nicht persönlich, bin aber in Gedanken bei Ihnen und wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Kraft das Geschehene zu verarbeiten.
Allen verletzten Zwei- und Vierbeinern wünsche ich eine schnelle Genesung.
Fühlen Sie sich herzlich gedanklich umarmt.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Von Herzen danke, Kathrin.
Alex schrieb am 2. März 2019 um 22:59:
Liebe Familie Rothenberger,
Es tut mir unwahrscheinlich leid, was euch zugestoßen ist. Ich wünsche von Herzen, dass Sönke und Sanni diese schwere Situation bald verarbeiten können. Sie haben sicherlich alles in ihrer Macht stehende getan und sollten sich bitte keine Vorwürfe machen. Natürlich ist es mehr als traurig, dass es einige Pferde nicht überlebt haben. Wichtiger ist jedoch, dass Sönke und Sanni gesund und munter sind. Die Zeit heilt hoffentlich all ihre Wunden. Nach dem Regen kommt die Sonne, das wünsche ich euch allen sehr.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!
Annika schrieb am 2. März 2019 um 22:58:
Liebe Familie Rothenberger,
nachdem ich alle Beiträge der letzten Tage sowie das gesamte Gästebuch unter Tränen verfolgt habe, möchte auch ich noch mein Beileid für das Geschehene aussprechen. Es ist nicht in Worte zu fassen oder vorstellbar, wie es Ihnen geht, aber ich denke viel an Sie und wünsche Ihnen nur das Beste!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
DANKE!!!
Fena schrieb am 2. März 2019 um 21:55:
Liebe Familie Rothenberger,
Lange habe ich überlegt ob ich auch ein paar Zeilen schreiben soll.
Ich möchte euch mein tiefstes Beileid aussprechen! Was euch passiert ist, ist der Albtraum eines jeden Reiters! Ich würde so unendlich gerne helfen, auch wenn ich noch minderjährig bin! Es vergeht keine Stunde, in der ich nicht an euer Schicksal denke...
Ihr seid eine tolle Familie, die in jeder Situation zusammenhält und auch dieses Mal werdet ihr es schaffen! Ihr seid eine Familie, die viele Menschen bewundern! Ich möchte einfach helfen!! Gibt es eine Möglichkeit dazu, dass auch minderjährige helfen können?
Auch wenn ihr es schon 100 mal gehört habt, wir alle denken an euch und ihr habt unser tiefstes Mitgefühl!
Liebe Grüße Fena
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Fena - danke!

Wir denken darüber nach - aber auch Eure Hilfsbereitschaft ist Balsam für unsere Seele und hilft!
Anna schrieb am 2. März 2019 um 19:55:
Liebe Familie Rothenberger!
Ich habe das Fomular von Semmie gesehen, bin aber leider erst 17.
Ich würde alles tun um euch zu helfen und ich möchte euch auch helfen, aber ich weiß einfach nicht wie! Ich würde gerne meine Schulferien in 4 Wochen nutzen um euch zu helfen! Bitte bitte sagt mir, ob es eine Möglichkeit gibt, als minderjährige zu helfen!!
Ich würde alles tun um Ihnen zu helfen!!!
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Anna, ganz herzlichen Dank.
Wir überleben uns, ob da irgendetwas gehen könnte - aber es ist aus Versicherungsgründen schwierig.
Barbara Schulte aus Menden schrieb am 2. März 2019 um 19:01:
Sehr geehrte Familie Rothenberger!

Durch meine Tochter, die seit frühester Kindheit Reiterin ist, hörte ich von ihrem unermesslichen Leid.
Es ist mir ein großes Bedürfnis Ihnen mitzuteilen das wir hier im sauerländischen Menden sehr mitfühlen und an sie denken.

Im letzten Jahr kam ich in den Genuß Sönke als Reiter in Balve beim Balver Optimum erleben zu dürfen. Dieser Tag ist nachhaltig in meinem Gedächtnis geblieben.

Wir als kleine Familie möchten Ihnen gerne Hilfe anbieten.
Gerne kommen wir an Wochenenden zu Ihnen und unterstützen Sie, wo wir gebraucht werden und helfen können.

Sicher haben sie unzählige Helfer. Trotzdem möchten wir unsere Hilfe anbieten.
Auch zu einem späteren Zeitpunkt, wenn schon viel geschafft ist kommen wir gerne.

Wir verneigen uns vor Ihnen, die so ein Leid tragen müssen und es trotzdem schaffen weiterzumachen.

Wir begleiten sie in unseren Gedanken.

Herzlichst
Alina und Barbara Schulte
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank.

Wir versuchen gerade, uns zu organisieren - bitte einmal Semmies Blogeintrag von heute lesen!
Alex Hees schrieb am 2. März 2019 um 19:00:
Hallo. Wie kann man helfen? Habe alle Führerschein. Kann man sich da irgendwie einbringen? Bagger fahren oder Lkw usw. Wenn Hilfe benötigt wird auf dem Gebiet einfach mal melden. Viel Kraft für die nächste Zeit. Lg
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Lieber Alex, würdest Du einmal Semmies Blogeintrag von heute in den News lesen? Wir können wirklich Hilfe brauchen!

Danke für das Angebot!
Lara schrieb am 2. März 2019 um 18:23:
Können minderjährige gar nicht bei euch auf dem Hof helfen ?
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Liebe Lara,
das geht schon aus versicherungstechnischen Gründen nicht 🙁
Katharina aus München schrieb am 2. März 2019 um 17:54:
Mein Herzlichstes Beileid. Mir Fehlen die Worte ich weis einfach gar nicht was ich sagen soll...
Wie werden die Pferde Momentan Untergebracht ? Wird Hilfe benötigt um weitere Stellplätze für die Pferde zu finden ? Kann man Mit Spenden oder Material Helfen ? Wie geht es Sönke, Sanneke die ja dabei waren und entscheiden mussten welche Pferde noch gerettet werden sollen und welche nicht ? Es tud mir so Unendlich leid
Für sie ,das wünscht man seinen größten Feinden nicht
Alles Alles gute Für die Zukunft wir denken alle an sie und ihre Verstorbenen Pferde.
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Die meisten Fragen sind in den Newseinträgen von heute beantwortet.
Nur eines: Es gab nichts zu entscheiden, werlche Pferde gerettet werden sollen. Diese Entscheidung hat das Feuer getroffen - für die fünf, die am nächsten am Brandherd standen, war keine Hilfe möglich 🙁
Anke Wortmann aus Gifhorn schrieb am 2. März 2019 um 17:47:
Liebe Familie Rothenberger,

mögen in den nächsten Wochen viele Engel an eurer Seite sein!

Von ganzem Herzen gute Besserung an Sanneke und Sönke und eure Pferde.

Anke
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Teresa aus Mainz schrieb am 2. März 2019 um 17:30:
Liebe Familie Rothenberger,
mit Schrecken und Tränen in den Augen habe ich von den Vorkommnissen auf Ihrem Gestüt gelesen. Ich möchte Ihnen mein allerherzlichstes Beileid aussprechen und Ihnen ganz viel Kraft für die kommende Zeit zukommen lassen! Es muss furchtbar sein wenn einem so etwas aus heiterem Himmel passiert. Auch ein ganz großes Lob an Sönke und Sanneke für ihr schnelles Handeln und das richtige Erkennen der Situation. Aber natürlich auch ein ganz großes Lob an eure Hündin Nera!
Ganz liebe Grüße Teresa
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke, Teresa!
Sarina Hilke aus London schrieb am 2. März 2019 um 16:52:
Liebe Familie Rothenberger & Mitarbeiter des Erlenhofes, ich kann mir nur im Entferntesten vorstellen was Sie alle zur Zeit durchmachen. Ich wuensche Ihnen ebenfalls ganz viel Kraft! Ich komme urspruenglich aus Bad Homburg und bin so oft an Ihrem Hof vorbei spaziert. Nun wohne ich in London und als ich heute morgen selber reiten war, war ich in Gedanken bei Ihnen und Ihrem ganzen Team. Ich wuensche Ihnen alles erdenklich Gute und, hoffentlich in einigen Wochen, auch die Ruhe all das Erlebte verarbeiten zu koennen. Ihre wunderbaren Pferde werden allen in Erinnerung bleiben und nun selig auf Wolken voller Karotten auf Sie hinabblicken. Bleiben Sie stark! Herzliche Gruesse, Sarina Hilke
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank nach London!
Maren schrieb am 2. März 2019 um 15:50:
Ich möchte euch mein tiefstes Beileid aussprechen! Seitdem ich am Donnerstag davon las vergeht kaum eine Stunde ohne an euch zu denken. Schon so viele Tränchen kullerten mir die Wange runter. Ich glaube es kann kaum etwas furchtbareres geben, es tut mir so leid und weh. Ihr seid eine wunderbare Pferdefamilie & zusammen werdet ihr auch das schaffen! Ich denke ganz viel an euch und bin mir sicher, mindestens die halbe Reiterwelt tut dies auch..
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Herzlichen Dank, Maren!
Lilian aus Berlin schrieb am 2. März 2019 um 14:57:
Liebe Familie Rothenberger
ich bin sehr geschockt was bei ihnen bei passiert ist.Ich die auch ihr leben den Pferde verschrieben hat ist sehr geschockt das egal wer sowas tut. Ich hoffe hoffe das es ihnen und den verletzen Pferden bald besser geht,das war da passiert ist kann man nicht in worte fassen. Was mich echt gerührt hat ist das Cosmo Sönke irgendwie aus dem Stall gefolgt ist. Was für ein Glück. An dieser stelle wünsche ich ihnen von ganzen herzen das sie das alles zusammen schaffen. Liebe Grüße Lilian
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke!
Sandra Orth aus Limburg schrieb am 2. März 2019 um 14:45:
Liebe Familie Rothenberger.
Ich finde keine Worte für diese fürchterlicheTragödie, die mir auch ohne euch persönlich zu kennen sehr nahe geht. Ich will mir nicht vorstellen wie ihr euch fühlen müsst.

Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke welch furchtbare Bilder sich sicher in euren Köpfen festgesetzt haben.
Ich hoffe alle die dabei waren, Menschen wie Pferde, können über die Zeit das erlebte verarbeiten.
Ich wünsche ihnen, dass sie ihre Selbstvorwürfe verarbeiten können, diese sind unnötig. Denn jeder der da war, sich selbstlos in dieses Inferno gestürzt hat, ist mutig und hat sein möglichstes getan.
Ihr habt viel verloren, jede Trauer und jede Zeit die ihr dafür braucht ist angemessen.
Ich hoffe ihr habt Unterstützung, die euch hilft das nach der ersten Schockstarre zu verarbeiten.
Vor allem habt ihr aber zum Glück euch.
Ich lese aus all euren Posts die Liebe zu eurer Familie und euren Pferden
heraus. Die wird euch jetzt auf diesem schweren Weg mehr als alles andere stützen und begleiten.

Mein Mitgefühl und meine Gedanken sind bei euch.

Alles Liebe
Sandra Orth
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Danke für die wunderschönen Worte!
Annett Nau aus Büttelborn schrieb am 2. März 2019 um 14:22:
Liebe Familie Rothenberger, immer noch fassungslos verfolgen wir die Geschehnisse auf ihrem Hof. Man kann nicht wirklich in Worte fassen, was Ihnen da passiert ist. Trösten kann man auch nicht wirklich, aber gerne würde ich vorbei kommen und bei den Aufräumarbeiten helfen. Viele liebe Grüße von Sophia & Annett Nau
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Vielen lieben Dank!

Übrigens: http://www.dressurstall-rothenberger.de/semmies-blog-3-wenn-ihr-helfen-moechtet/
Manuela Prüfer aus Edertal schrieb am 2. März 2019 um 13:44:
nachdem ich durch "Reiten St. Georg" von den schrecklichen Ereignissen des gestrigen Tages erfahren habe, und auch das heutige Update gelesen habe, bin ich immer noch völlig durcheinander. Seit gestern musste ich immer wieder an Sie und Ihre Pferde denken. Wie dankbar bin ich für all die tollen Ritte, die ich durch Sie als Reiter*innen und durch diese Pferde miterleben durfte.

Es ist alles so traurig!
Und es fehlen einem die Worte.

Vor vielen Jahren hat es in unserem Reitstall auch einmal gebrannt. Gott sei Dank, ist es gelungen alle Boxen rechtzeitig zu öffnen. Bei den Pferden gibt es offensichtlich den Effekt, dass sie die Sicherheit und Geborgenheit, die sie mit ihrer Box verbinden, gerade in solchen Gefahrenmomenten magisch suchen. Es war auch bei uns sehr schwer, sie überhaupt erst einmal ins Freie zu bekommen - und dann vor allem auch daran zu hindern, wieder in die Flammen zurückzulaufen. Furchtbar! Unsere Pferde sind dann auch in den Wald geflohen, wo wir sie unverletzt wieder einfangen konnten.

Auch diese Bilder hatte ich sofort wieder im Kopf, als ich von Ihrem großen Unglück gelesen habe. Ich kann nachempfinden, was Sie durchgemacht haben - und auch noch durchmachen werden!

In der kommenden Zeit werden Sie sich, nach dem ersten Schock, der tiefen Trauer und all den Schmerzen, sicherlich auch viel mit der Frage nach dem "WIE und WARUM" beschäftigen. Diese Frage ist sehr wichtig, genauso wie das Sammeln der Kraft für den Wiederaufbau.

Bei unserem Brand damals handelte es sich tatsächlich um Brandstiftung. Es war nicht einmal ein Racheakt oder sowas, sondern da hatte jemand einfach nur Spaß am Zündeln - und Stroh brennt ja "so schön". Es gibt heutzutage leider sehr viel psychisch kranke Menschen.

Von ganzem Herzen hoffe ich, dass es sich bei Ihrem Brand "nur" um einen technischen Defekt handelt, sowas lässt sich dann ja vermutlich in Zukunft ändern und vermeiden. Aber natürlich ist auch das tragisch!

Ich wünsche der Polizei jedenfalls viel Erfolg bei ihren Ermittlungen - und denke dabei aber auch etwas beklommen an den Brand im Reitstall Rettershof - und an den vor Jahren im Gestüt Erbenheim der Familie Dorothee Schneider / Wiesbaden, bei dem sich ihr Trakehner Hengst "Van Deyk" schwere Verbrennungen zugezogen hat. Er hat sich damals mit viel Liebe und Glück und Willen wieder zurück gekämpft ins Leben.

Wie sehr hoffe ich, dass das Ihren verletzten Pferden auch gelingen wird! Und was für ein Geschenk, dass Cosmo unverletzt geblieben ist! Wenn ich lese, wie er Sönke gefolgt ist, kommen mir die Tränen - übrigens nicht zum ersten Mal, denn bei dem einen oder anderen GP und GPS war das auch schon so … . Sie sind einfach ein Traumpaar - und dürfen es noch eine Weile bleiben!

Und die Pferde, die den Weg über die Regenbogenbrücke nehmen mussten, werden für immer in Ihrer Erinnerung bleiben und in Ihren Herzen weiterleben.

Wie heißt es so schön (in leichter Abwandlung):

"Steh nicht weinend vor meiner zerstörten Box.
Ich bin nicht mehr darin.
Ich schlafe nicht.
Ich bin tausend Winde, die weh'n,
Ich bin das Glitzern der Sonne im Schnee.
Ich bin das Sonnenlicht auf reifem Korn.
Ich bin der sanfte Regen im Herbst.

Wenn du erwachst in der Morgenfrühe,
bin ich das schnelle Aufsteigen der Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin das sanfte Sternenlicht in der Nacht.
Steh nicht weinend vor meiner zerstörten Box.
Ich bin nicht mehr darin."
REST IN PEACE

Ihnen alles Liebe und Gute und viel Kraft für die kommende Zeit.
Manuela Prüfer
Administrator-Antwort von: Familie Rothenberger
Oh ...

Ja, so war es leider bei uns auch, dass es furchtbar schwer war, die Pferde aus dem Stall zu bekommen - und sogar, sie dann daran zu hindern, wieder hineinzulaufen. Es wird lange dauern, bis die, die dabei waren, das verarbeitet haben.

Vielen lieben Dank!