Frage:

Sannekes Dressurhelm gefällt mir sehr. Was ist das für ein Fabrikat?

Antwort:
Wir freuen uns sehr, dass wir den fanzösischen Reithelm-Hersteller Samshield, der in Deutschland durch die Reitsportagentur Michael Schmidt vertreten wird, als Sponsor gewinnen konnten. Erste „Testläufe“ in der Öffentlichkeit absolvierte Sanneke mit ihrem tollen Dressurhelm bereits beim WeltCup in Frankfurt und beim Preis der Zukunft in Münster. Danach haben uns viele, viele Anfragen erreicht, was für ein Helm das denn gewesen sei. Die Antwort: Unser Helm heißt Samshield.
In Frankfurt fand Sanneke auch spontan die richtige Antwort auf die Anmerkung einer Journalistin, mit dem Helm gehe doch die ganze Eleganz im Viereck verloren. Sanneke war 2007 im letzten Ponyjahr, als es Pflicht wurde, im Ponysport statt der bis dahin üblichen Samtkappen einen Dreipunkthelm zu tragen. Damals stöhnten auch viele Trainer, Eltern und Reiter, das würde dem Sport die Eleganz nehmen. „Heute“, so Sanneke, “ haben sich alle längst an den Anblick gewöhnt, und niemand verliert mehr ein einziges Wort darüber.“
Ähnliches spielte sich außerdem auch bei den Springreitern ab: Auch dort wurde Ludger Beerbaum mit seinen Dreipunkthelmen zunächst belächelt — heute  tragen die Reiter ihren Wettstreit im Parcours längst nicht mehr nur um Schleifen und Preisgelder aus, sondern auch darum, wer mit dem schnittigsten Helm-Modell antritt.
Wir hoffen, dass Isabell Werth mit ihrem vorbildhaften Auftreten bei den Dressurreitern den Helm ähnlich „cool“ und salonfähig machen wird, und natürlich folgen wir ihrem guten Beispiel gern. Auf abfällige Bemerkungen aus den Reihen der Offiziellen oder auch der Presse können wir nur antworten: Die Eleganz im Viereck spielt sich in der Kommunikation zwischen Reiter und Pferd ab, nicht auf dem Kopf des Reiters. Es sind unsere Kinder, es ist unser Leben; wir reiten im Training ohnehin schon lange „mit“ und freuen uns über unsere neuen, hochmodernen Helme!

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